Bürgermeister Armin Schärtl gratulierte im Namen der Stadt. Brigitte Kunschert wuchs im Sudetenland auf und wurde als 13- Jährige aus ihrer Heimat vertrieben. Die Jugendliche fand zunächst eine Bleibe in Teisendorf in Oberbayern. Ihr weiterer Weg verschlug die junge Frau nach Wernberg-Köblitz. Sie schloss am neuen Wohnsitz 1954 mit dem Schlesier Fritz Laqua den Bund der Ehe. Sieben Jahre später folgte der Sprung in die Selbstständigkeit: Das Autohaus "Laqua" wurde in Nabburg aus der Taufe gehoben. 1981 traf die Familie ein schwerer Schicksalsschlag. Sohn Kurt verunglückte im Alter von 18 Jahren bei einem Rettungseinsatz tödlich. Zwei Jahre später wurde die Firma teilweise verkauft oder verpachtet. Der Ehemann verstarb 2000. Ihre Stiftung unterstützt soziale Einrichtungen. Brigitte Laqua ist eine stille Gönnerin der Stadt. In früheren Jahren stand Reisen im Kalender. Jetzt genießt die Jubilarin den Ruhestand mit einem verwitweten, netten Partner.
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