Für 122 angehende Polizeibeamte endete die Ausbildungszeit auf dem Nabburger Fichtenbühl. In einer feierlichen Zeremonie in der Nordgauhalle erhielten sie laut einer Mitteilung ihre Ernennungsurkunden zur Polizeimeisterin und zum Polizeimeister. Susanne Ziereis, Erste Polizeihauptkommissarin und stellvertretende Leiterin des 77. Ausbildungsseminars, leitete die Veranstaltung.
Rund 550 Gäste, darunter Freunde und Familie der Absolventen, nahmen an dem Festakt teil. Das Blechbläserquartett des Polizeiorchesters Bayern sorgte für die musikalische Umrahmung der Veranstaltung. Nabburgs Bürgermeister Frank Zeitler verknüpfte in seiner Rede die Anfänge des ehemaligen Bundesgrenzschutzstandorts am Fichtenbühl mit der Geschichte der Stadt. Er wünschte den jungen Beamten, dass sie Nabburg in guter Erinnerung behalten.
Der stellvertretende Personalratsvorsitzende Stephan Wegerer appellierte an die neuen Beamten, offen auf ihre neuen Kollegen zuzugehen. Er bedankte sich bei den Seminarsprechern für die konstruktive Zusammenarbeit. Polizeivizepräsident Michael Libionka betonte in seiner Rede die Bedeutung von Respekt, Anstand und Haltung als unverhandelbare Werte der Polizei. Er beglückwünschte die Absolventen zu ihrem vielseitigen Beruf.
Seminarleiter und Erster Polizeihauptkommissar Stefan Blendl blickte auf die vergangenen zweieinhalb Jahre der Ausbildung zurück und hob die praktischen Erfahrungen der jungen Beamten hervor. Die Seminarsprecher Laura Brune und Marco Valguanera dankten dem Stammpersonal und überreichten den Mitarbeiterinnen des Seminarbüros Blumensträuße.
Nach der Ehrung der Seminarbesten Eva Cruchten, Jonas Schwarz und René Marold erhielten die Absolventen ihre Ernennungsurkunden. Mit der Bayern- und der Nationalhymne, gespielt vom Blechbläserquartett, klang die Feier aus.













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