18.09.2018 - 11:49 Uhr
NabburgOberpfalz

Schulstadt mit großem Angebot

Ein neues Plakat gibt es aus der Image-Kampagne. Acht Schulen rücken in den Mittelpunkt.

Eine „technische“ Herausforderung war diesmal vor allem die Pippi-Langstrumpfgerechte Gestaltung der Frisur.
von Externer BeitragProfil

Angesichts zunehmenden Fachkräftemangels in vielen Branchen wird eine ganzheitliche Anwerbe-Strategie für gut ausgebildete Nachwuchskräfte immer wichtiger. Denn nicht nur Gehalt und Karriereaussichten geben bei der Arbeitsplatzwahl den Ausschlag, auch das Umfeld muss stimmen. Das gilt umso mehr, wenn ein Umzug ansteht und die Familie mitkommt. Als Stadt mit breitgefächertem Bildungsangebot hat Nabburg hier eine Ausnahmestellung in der Region. Deshalb ist "Schule" der Monatsschwerpunkt der Image-Kampagne im September.

Mit der Einrichtung eines Gymnasiums wurden vor 50 Jahren die Weichen für die Entwicklung Nabburgs zum modernen Schulstandort gestellt. Ein halbes Jahrhundert später verfügt die Stadt über nicht weniger als acht Schulen mit insgesamt rund 3000 Schülern. Neben Grund-, Mittel-, Real- und Berufsschule sowie Gymnasium gibt es hier ein Sonderpädagogisches Förderzentrum, eine Landwirtschaftsschule und eine Polizeischule. Dazu kommen zwei Kindergärten mit rund 180 Plätzen für die Kleinsten.

In diesem Umfeld findet jedes Kind den Ausbildungsweg, der seinen Interessen und Fähigkeiten entspricht und die Grundlagen für einen erfolgreichen Lebensweg legt. Davon profitieren auch die heimischen Betriebe, die hier sozusagen eine sprudelnde Quelle gut ausgebildeter junger Menschen als Fachkräftenachwuchs direkt vor der Haustür finden. In der Schule geht es auch um individuelle Förderung und Persönlichkeitsbildung. Deshalb zeigt das neue Foto der Netzwerker diesmal keine Gruppe, sondern eine Einzelperson: Die Nabburger Schülerin Anna Lohmann posiert hier in Anlehnung an die berühmte Szene aus "Pippi Langstrumpf in der Schule - Pippi lernt Plutimikation" als aufmüpfiges Gör im Klassenzimmer. Mit ihrer Erfahrung als junge Laiendarstellerin am Landestheater Oberpfalz war sie dafür genau die Richtige. Das Schmidt-Haus in der Altstadt lieferte den Hintergrund, alte Schulbänke aus Privatbesitz die passenden Requisiten.

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