Mit einigen Anfragen endete die letzte öffentliche Stadtratssitzung. SPD-Fraktionssprecherin Evi Thanheiser erkundigte sich nach dem Sachstand zu "Bahnübergang/Rahmenplantrasse". Bürgermeister Armin Schärtl (SPD) teilte dazu mit, dass inzwischen alle erforderlichen Grundstücksgeschäfte erledigt sind. Vor dem Planfeststellungsbeschluss stehe jetzt nur noch eine Auslegung der aktualisierten Unterlagen aus. In diesem Zusammenhang wunderte er sich darüber, dass die CSU in Nabburg noch immer von der Vieregg-Rößler-Lösung spreche, obwohl sie es "seit sechs Jahren schriftlich hat, dass diese Variante nicht weiterverfolgt wird."
Irene Ehemann (ABU) sprach das Verfahren für die neue Nabburger Wasserversorgung an. Dazu wusste der Bürgermeister zu berichten, dass noch eine Reaktion der Pretzabrucker Gruppe abzuwarten sei. Ansonsten würden die "Mühlen langsam in Richtung Wasserrechtsbescheid mahlen".
CSU-Fraktionschef Hans-Georg Dobler kam auf den öffentlichen Parkplatz auf dem ehemaligen Danhauser-Gelände zu sprechen. Der Bürgermeister informierte daraufhin, dass das Grundstück in Zusammenhang mit dem Bau der Umgehungsstraße schweren Herzens an den Freistaat verkauft worden sei. Im Gegenzug bekomme die Stadt ein Areal auf dem inzwischen stillgelegten Baywa-Gelände. Dort könne dann wieder ein öffentlicher Parkplatz angelegt werden.
In der Sitzung bildete der Stadtrat einen Arbeitskreis, der den Kindergarten-Neubau begleitet. Als Fraktionsvertreter gehören ihm Hans-Georg Dobler (CSU), Rita Holzgartner (SPD), Kurt Koppmann (ÜPW), Irene Ehemann (ABU) und Heidi Eckl (ÖDP) an.
Ein Beschluss betraf schließlich noch die Sanierung der Grund- und Mittelschule. Der Werkraum wird dort vom Alt- in den Neubau - an die Stelle des bisherigen Handarbeitsraums - verlegt.












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