11.02.2020 - 11:21 Uhr
NabburgOberpfalz

Die Zukunft der Heimat mitgestalten

Ein klares Ziel schreibt sich die Junge Union in Nabburg auf ihre Fahnen. Die JU tritt mit fünf Kandidaten auf der CSU-Stadtratsliste an. Sie wählt ihren Vorstand neu.

Die neue JU-Vorstandschaft um Kilian Gradl (Vierter von rechts) zeigt das Bild zusammen mit Landrat Thomas Ebeling (von links), dem CSU-Bürgermeisterkandidaten Frank Zeitler, der FU-Vorsitzenden Marianne Forster, dem CSU-Ortsvorsitzenden Tobias Knechtel und dem Fraktionssprecher im Stadtrat, Hans-Georg Dobler (rechts).
von Externer BeitragProfil

"Wir wollen Nabburg mitgestalten! Nabburg ist unsere Heimat, hier wollen wir leben und unsere Zukunft aufbauen!" Der Vorsitzende der Jungen Union, Kilian Gradl, eröffnete die Jahreshauptversammlung mit dieser klaren Aussage. Das geht aus einer Pressemitteilung der JU hervor. Mit Landrat Thomas Ebeling und dem Bürgermeisterkandidaten Frank Zeitler habe man beste Voraussetzungen für eine zukunftsgerichtete und erfolgreiche kommunale Entwicklung, so Gradl.

Die Junge Union hat derzeit 33 Mitglieder und engagierte sich im abgelaufenen Jahr sowohl gesellschaftlich wie auch politisch. Als Beispiele nannte er das von der JU im Spitalhof organisierte Sommernachtsfest, die Teilnahme mit einem eigenen Stand beim Adventsmarkt oder die Plakataktion zur Schulwegsicherheit. Politisch tritt man mit fünf Kandidaten auf der gemeinsamen CSU-Stadtratsliste an.

Aufgrund des Ausscheidens einiger Mitglieder wurden die Positionen des Kassenwartes, eines Beisitzers und eines Kassenprüfers neu gewählt. Andreas Kraus verwaltet künftig die Kassengeschäfte, Andreas Irlbacher ergänzt als Beisitzer die Vorstandschaft und Matthias Werner prüft in Zukunft die Kasse.

Landrat Ebeling bescheinigte den Mitgliedern großes Durchhaltevermögen und dankte für den stetigen Einsatz. Der Schulstandort Nabburg mit seinen kreiseigenen Schulen biete beste Voraussetzung für junge Familien.

Bürgermeisterkandidat Frank Zeitler ging auf die Geschichte der Jungen Union in Deutschland ein. 1945 also noch vor Gründung der Bundesrepublik wurde die Junge Union von jungen Kriegsheimkehrern mit christlicher Werteausrichtung gegründet. Trotz der damals sehr schwierigen Zeiten wollte man die eigene Zukunft mitgestalten. Mitgestalten und mitwirken zu wollen, liege somit in den "Genen" der JU-ler. Wer eine Stadt zukunftsgerecht entwickeln möchte, müsse sich um junge Familien kümmern. Kindergarten und Schulen gehören zu den Pflichtaufgaben einer Kommune, so Zeitler: "Diese müssen vor teuren Prestigeobjekten stehen."

CSU-Ortsvorsitzender Tobias Knechtel freute sich über den Mitgliedersprung bei der JU und bedankte sich, wie Frauen-Union-Vorsitzende Marianne Forster für die stets zuverlässige und tatkräftige Unterstützung durch die JU.

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