Am Montag abend öffnete das Refugium im ehemaligen Neunburger Krankenhaus seine Türen für die Regensburger Kulturbühne. Hausherr Gerhard Fersch begrüßte den gebürtigen Neunburger Johann Maierhofer, der mit einem Dialektfeuerwerk loslegte, in welchem die Internationalität der Oberpfälzer Sprache augenscheinlich wurde: „wherever we go, wia woarn scho dau“.
Augenscheinlich wurde dies auch durch die den Mukaleskenabend bereichernden Kalligrafien, welche das Thema auf eine andere Art darstellte. Ukarinaklänge leiteten den zweiten Teil des Abends ein, in welchem Georg Dorrer, Paula Kellermann und Robert Bergschneider, drei Künstler des Altlandkreises Neunburg, Ehre gezollt wurde. Insbesondere das Leben und Schaffen von Paula Kellermann, deren Geburtstag sich 2023 zum 100. Male jährt, wurde im Dorrersaal des Refugiums ausgebreitet. Beispielgebend dafür war eine Zeile aus einem ihrer Geschichten: „A neidana hod a wos guads, a wenn ma es niad glei siagd.“













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