Seit über 30 Jahren machen sich die Radpilger am Pfingstdienstag von Penting aus auf nach Altötting, um vor dem Gnadenbild der Schwarzen Madonna zu beten und zu bitten. Coronabedingt fiel die Wallfahrt in den vergangenen beiden Jahren aus. So waren heuer 25 Pilger froh, dass Stadtpfarrer Stefan Wagner sie um 6 Uhr mit dem Pilgergottesdienst und dem Pilgersegen in der Kirche St. Nikolaus in Penting auf den Weg schickte. Der erste Abschnitt von 120 Kilometern führte mit Meditationsaufenthalten in Nittenau, Spindelhof, Regensburg, Geiselhöring und Dornwang bis zur Hotelunterkunft in Oberteisbach.
Am zweiten Pilgertag erreichten die Radwallfahrer nach Gebetsaufenthalten in Gangkofen und Anzenberg bei Massing bei strahlendem Sonnenschein den Kapellenplatz in Altötting und feierten in der Stiftskirche St. Phillipus und Jakobus mit dem ehemaligen Pfarrer von Seebarn und Penting, Richard Salzl, den Gottesdienst. Nach der zweitägigen Heimfahrt endete die Wallfahrt schließlich mit einer abschließenden Andacht in Windmais.













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