02.07.2018 - 12:12 Uhr
Neunburg vorm WaldOberpfalz

Schirmherr sieht Festspiel als "Bereicherung der Region"

Den Prolog für den Auftakt der 36. "Hussenkrieg"-Bühnensaison bildet der Schirmherrnempfang am frühen Samstagabend. Thomas Stalla, Vorstand der Raiffeisenbank Schwandorf-Nittenau, würdigt die Spielleidenschaft des Ensembles.

Als Festspiel-Schirmherr durfte sich Raiffeisenbank-Vorstand Thomas Stalla ins Goldene Buch der Stadt eintragen. Seine Unterschrift verfolgen (von rechts) Festspiel-Ehrenvorsitzender Theo Männer, die Bürgermeister Margit Reichl und Martin Birner, Ehefrau Stefanie, das Pfalzgrafenpaar, CSU-Fraktionssprecher Klaus Zeiser, Regisseur Cornelius Gohlke und Festspiel-Vorsitzender Helmut Mardanow.
von Philipp Mardanow Kontakt Profil

(mp) Im "Jahr 1 der Neuinszenierung" hieß Bürgermeister Martin Birner eine Vielzahl an Ehrengästen und Mitwirkenden im Saal des Pfarrheims willkommen. Es sei eine Ehre, dass Thomas Stalla die Schirmherrschaft übernommen habe, und er würdigte die Zusammenarbeit mit der Bank bei Planung und Bau der neuen Filiale in der Altstadt. Der "Festspiel-Patron" habe eine verantwortungsvolle Aufgabe, schließlich sei er für das "richtige Festspielwetter" verantwortlich.

Thomas Stalla sah deutliche Parallelen zwischen dem Festspiel und seiner Bank: 2018 sei für die Neunburger Filiale, die fusionierte Volksbank-Raiffeisenbank Schwandorf-Regensburg und die "Hussenkrieg"-Inszenierung das Premieren-Jahr. Er habe jüngst beim Besuch einer Probe erlebt, wie sehr sich die Mitwirkenden einbringen und engagieren und "mit welch' unendlicher Geduld" Regisseur Cornelius Gohlke mit dem Ensemble arbeitet. Das Festspiel sei eine Bereicherung der Region und ein Besuchermagnet, stellte Stalla fest.

Helmut Mardanow, Vorsitzender des Festspielvereins, nannte 141 Mitwirkende im Alter von 5 und 80 Jahren, die heuer auf der Bühne und hinter den Kulissen dabei sind. Als "Motivationsdämpfer" für das Ensemble empfand er die Kritik an den Festspiel-Kosten, die Mitglieder im Hauptverwaltungsausschuss zwei Tage vor der Premiere geäußert hatten.

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