Seit über 30 Jahren veranstalten die Neunburger Handballer in den Sommerferien ihr Jugendzeltlager. Bereits zum fünften Mal seit 2018 fand dieses in Schwarzenfeld statt. Knapp 60 Kinder und Jugendliche verbrachten eine Ferienwoche beim "Forsterweiher" hinter dem Sportpark.
Nach Kennenlernspielen gab es eine Lagerolympiade mit Sackhüpfen, Wurfspielen sowie Salzstangen- und Schokokuss-Wettessen. Auch Kreativität war gefragt: Die Kinder und Jugendlichen gestalteten ihre eigenen T-Shirts nach der Tie-and-Dye-Methode. Abends ging es dann zum Discoabend.
Natürlich gab es auch einen Elternabend. Allerdings waren die Jugendlichen so fleißig beim Gemüseschneiden und Aufräumen, dass tatsächlich noch Zeit zum Baden blieb. Der Elternabend wurde dann dank der Feuershow von Ameno Signum zu einem Höhepunkt des Zeltlagers. Minutenlanger Applaus war der Lohn der Feuerkünstler. Viel Spaß hatte man auch beim "Fahnenraub"-Geländespiel. Das aus den Gruppen "Sieben Zwerge" und "Falsche Fuffies" zusammengesetzte Team hatte als erstes alle vier Flaggen oder wenigstens Teile davon erbeutet und wurde zum Sieger des anstrengenden Spiels erklärt.
Dann war wieder Kreativität gefragt: Jede Gruppe erhielt den Auftrag, sich einen Sketch oder eine Tanzchoreografie auszudenken und aufzuführen. Außergewöhnlicher Beliebtheit erfreute sich dabei das Lied "194 Länder" von Mark Forster, das von nicht weniger als vier der acht Gruppen als Grundlage ihrer Choreografie auserwählt wurde. Höhepunkt des Zeltlagers war die Gruselwanderung in den Wäldern um den Zeltplatz. Nach einer Woche brachen die Teilnehmer dann gut gelaunt und voller neuer Eindrücke ihre Zelte ab und wurden von ihren Eltern abgeholt.





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