Die Städtische Musikschule lud anlässlich ihres 50-jährigen Bestehens zu einem Volksmusikabend ein. Im vollbesetzten Historischen Schlosssaal wurde ein unterhaltsames und abwechslungsreiches Programm geboten.
Den Anfang machte ein 22-köpfiges Volksmusikensemble unter der Leitung von Bärbl Nutz. Steirische Harmonika, Akkordeon, Blockflöte, Querflöte, Hackbrett, Klarinette, Trompete, Gitarre, Euphonium und Klangstäbe spielten zum ersten Mal in so einer großen Besetzung zusammen – und es klappte hervorragend. Elisabeth Westermeier und Bianca Saller gaben dann als Harfen-Duo den Aida-Walzer zum Besten und ein weiteres gemischtes Ensemble präsentierte den „Vier Ländler“ von Karl Edelmann. Auch das Klarinetten-Ensemble war natürlich mit von der Partie. Die Musiker hatten die „Sternpolka“ sowie „Und jetzt gang i an Peters Brünnele“ gewählt. Die vielen Gäste bekamen beschwingte Stücke zu hören.
Von der Zweigstelle in Tännesberg war die Stubnmusi` gekommen. In einer Traum-Besetzung mit zwei Hackbrettern, zwei Gitarren, Akkordeon und Harfe spielten sie nicht nur "A feins Stickl", sondern gleich drei Stücke. Passend setzte das Flötenquartett Saltarello unter der Leitung von Sylvia Felgenträger „s`Mailüfterl“ drauf. Auch der Gesang kam nicht zu kurz. Dafür sorgte der Singkreis unter der Regie von Romy Börner. Gelungen war auch das Finale, welches das Ensemble „Über d`Grenz“ bestritt. Jana Drabkova hatte zwei tschechische Lieder in typisch tschechischer Besetzung mit Kolleginnen und Kollegen einstudiert.













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