15.08.2019 - 14:48 Uhr
Neustadt an der WaldnaabOberpfalz

Altes Altarbild der Gottesmutter geweiht

Pater Stanislaus weihte am Festtag Mariä Himmelfahrt nicht nur die Kräutersträuße der Gläubigen, sondern auch ein altes Bild der Gottesmutter. Es soll bald wieder den Hochaltar in St. Felix zieren.

Mit der stimmungsvollen Meindl-Messe gestaltete die Gruppe "Oberpfälzer Saitenklang" mit Ludwig Putzer (Akkordeon), Norbert Puff (Gitarre) sowie die Veeh-Harfisten Josef Sterr, Angela Putzer, Irmgard Puff und Gisela Grimm den Gottesdienst in St. Felix am Festtag Mariä Himmelfahrt.
von Hans PremProfil
Mit der stimmungsvollen Meindl-Messe gestaltete die Gruppe "Oberpfälzer Saitenklang" mit Ludwig Putzer (Akkordeon), Norbert Puff (Gitarre) sowie die Veeh-Harfisten Josef Sterr, Angela Putzer, Irmgard Puff und Gisela Grimm den Gottesdienst in St. Felix am Festtag Mariä Himmelfahrt.

Die Zahl der Marienverehrer scheint immer größer zu werden. Guardian Pater Stanislaus freute sich am Fest Mariä Himmelfahrt über eine voll besetzte Wallfahrtskirche St. Felix und die Musik der Gruppe „Oberpfälzer Saitenklang“. Die Gruppe brachte die stimmungsvolle Messe "Wo Menschen sich versammeln" von Josef Meindl zu Gehör.

Der Komponist war selbst anwesend und intonierte zum Beginn der Messe das Marienlied „Wunderschön prächtige“ auf der Orgel. Gisela Grim, Josef Sterr, Angela Putzer und Irmgard Puff begleiteten Ludwig Putzer am Akkordeon und Norbert Puff an der Gitarre mit ihren Veeh-Harfen. Den musikalischen Klangkörper rundeten Putzer und Puff mit ihrem schön aufeinander abgestimmten zweistimmigen Gesang ab. Pater Stanislaus stellte natürlich die Gottesmutter in den Mittelpunkt des Gottesdienstes.

„Maria war eine leidenschaftliche Zeugin des Auferstandenen, weil sie mit Mut und Liebe an Gott geglaubt hat.“ Er weihte nicht nur die mitgebrachten Kräuterbüschel der Gläubigen sondern auch das ursprüngliche Altarbild der Gottesmutter, das über 40 Jahre auf dem Dachboden des Klosters verschollen war und nun nach der Restaurierung wieder seinen alten Platz am Hochaltar einnehmen soll.

Klicken Sie hier für mehr Artikel zum Thema:

Aktuell und Wissenswert

Kommentare

Um Kommentare verfassen zu können, müssen Sie sich anmelden.

Bitte beachten Sie unsere Nutzungsregeln.