Von Beginn an herrschte beste Stimmung. Bürgermeister Rupert Troppmann dankte Waltraud Neubauer-Zupfer und Renate Zupfer-Vilas, die für die musikalischen Einladungen verantwortlich waren. Dann ging es los mit den "iBlosn", sieben jungen Musikanten, die leidenschaftliche Blasmusik boten.
Die Zupfer-Moidln wurden an dem Abend beim Walbert erstmals von Christian Müller aus Waldkirch mit seinem Akkordeon begleitet. Egal ob es das "Viereckete Gsicht" war, "Schnucki Putzi" oder "Wenn oina ins Büro göith", die Texte waren angemessen lustig. Die "Zwoa Schneidig'n", Christian Müller und Manfred Wild, ergänzen sich nicht nur musikalisch perfekt sondern auch beim Erzählen von Witzen. Da erzählten sie vom "Bubikopf", von den "Traurigen Boum" oder vom "Schnupftabak". Die "Blecherne Sait'n" aus Schnaittenbach waren kurzfristig für eine Gruppe eingesprungen. Und die waren kein Ersatz sondern eine positive Bereicherung. Schön dabei, dass man sich als Musikant auch selber auf die Schippe nehmen kann. Seit 20 Jahren ist die wohl ungewöhnlichste Instrumentenkombination nicht nur in der Oberpfälzer Volksmusikszene unterwegs: Ingrid Gericke und Sepp Donhauser stehen für zarte Zither- und Gitarrenklänge. Das Außergewöhnliche: Die beiden werden ergänzt von Franz Gericke, der seiner mächtigen Tuba butterweiche Klänge entlockt und die beiden Saiteninstrumente nie in den Hintergrund drängt. Am Ende gab es Blumen für die charmanten Zupfer-Moidln.





















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