Heribert Schubert kann sich zwar mit dem neugestalteten und vergrößerten Parkplatz am Edeka-Markt anfreunden, eines könnte man seiner Ansicht nach aber noch verbessern: "Wäre es möglich, wieder einen Zugang zu schaffen, den Markt zu Fuß zwischen Tirschenreuther Straße und Raiffeisenplatz zu erreichen?"
Schubert könnte sich vorstellen, so etwas an der flachsten Stelle der Gabionenwand einzurichten, etwa dort, wo sich früher die Einfahrt zum Anwesen von Bürgermeister Rupert Troppmann befand. Schubert: "Das hilft den Älteren, und die Jungen steigen dort sowieso schon über die Mauer." Allerdings müsste dann ein Stellplatz auf dem Parkareal geopfert werden.
Troppmann nahm den Vorschlag gerne auf und will deswegen mit Marktleiter Stefan Legat sprechen. Er stellte jedoch klar, dass der Einfluss der Stadt begrenzt ist: "Das ist ein Privatparkplatz."
Achim Neupert bat darum, dem Badebus, der kaum mehr angenommen wird, eine letzte Chance zu geben und 2020 dafür 2000 Euro in den Haushalt einzustellen. "Mit verstärkter Werbung wäre es doch einen Versuch wert." Troppmann hat prinzipiell nichts dagegen, schlägt aber etwas anderes vor: "Ich schreibe im Februar oder März die Grund- und die Mittelschule an und bitte, dass sie dort den Badebus bewerben. Sollte er in der Badesaison nach vier Wochen immer noch schlecht ausgelastet sein, stellen wir ihn ein." Damit erklärten sich alle Fraktionen einverstanden. Neupert bittet jedoch darum, auch Störnsteiner Kinder mitfahren zu lassen, schließlich fährt der Bus des Unternehmens Zitzmann in der Nachbargemeinde los.













Um Kommentare verfassen zu können, müssen Sie sich anmelden.
Bitte beachten Sie unsere Nutzungsregeln.