Pater Witold von den Franziskanerminoriten sprach von einer Zeit der Vorfreude und des Erwartens. Er dankte schon vorab Karl Wildenauer für die Organisation dieser stillen Stunde. Den „Langenwanger Jodler“ hatte die Neustädter Klarinettenmusi zur Eröffnung des Abends einstudiert. Und die Neustädter Weisenbläser folgten mit einer „Arie aus dem Bayerwald“. Immer wieder beeindruckt die Veehharfen-Gruppe der Neustädter Musikschule. 25 Frauen und Männer zeigten unter dem Dirigat von Maria Wildenauer, wie ein „Zither-Menuett“ gezupft wirken kann.
Der Neustädter St.-Felix-Chor unter Leitung von Christine Behr sang zwei Lieder: Sowohl „Tochter Zion“ von Georg Friedrich Händel, als auch das „Gloria“ aus der Christkindlmesse von Adolf Eichenseer passten perfekt ins Programm.
Zwischen den musikalischen Stücken ergänzte Lektorin Monika Weig das kurzweilige Programm durch besinnlich stimmende Textbeiträge. Mit dabei war auch Theresa Uhl mit ihrer Gitarre. Die junge Neustädterin überrascht immer wieder mit ihren Auftritten. Gefühlvolle Lieder wie „Sing ma im Advent“ oder „Zünd a Liacht für di an“ sprachen für sich. Am Ende wurden alle Zuhörer in das Konzert mit eingebunden und sangen „Tauet Himmel, den Gerechten“. Die freiwilligen Spenden am Ende des Konzerts werden für die Renovierung der Klosterkirche St. Felix verwendet.





















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