"Diese Sammelmappen befassen sich nur mit öffentlichen Anliegen, die aktuell bleiben werden", sagte Dettenhöfer am Donnerstagmittag im Abgeordnetenbüro in der Erhardstraße in Weiden. Es sind 8 von zirka 250 und betreffen zum Beispiel die US-Streitkräfte in Grafenwöhr, die Europa-Berufsschule Weiden oder das Landestheater Oberpfalz. Die übrigen Schnellhefter enthalten Bürgeranliegen und sind längst abgearbeitet.
"Es wird nahtlos weitergehen", freute sich Dettenhöfer. Sie habe mit Oetzinger einen ausgezeichneten Nachfolger bekommen. "Du machst das sehr gut. Ich bin von deiner Arbeit überzeugt", lobte die Thurndorferin den neuen Mann im Maximilianeum, bei dem die Anliegen der Region gut aufgehoben seien. Die 61-Jährige wünschte dem Manteler viel Erfolg. "Jetzt kann ich mich in die Arbeit stürzen", erklärte Oetzinger und versprach, er werde sich mit Beginn der neuen Landtagsperiode um die Anliegen der Region und deren Menschen kümmern. Er dankte Dettenhöfer, dass sie sich frühzeitig um die Nachfolge bemüht habe. Er sei optimal unterstützt worden und hoffe auf den weiteren Rat der erfahrenen Politikerin.
Auf Kontinuität setzt der neue Parlamentarier auch beim Personal. Büroleiter ist weiter der Altenstädter Dominik Baschnagel mit seinen Mitarbeiterinnen Maria Schraml und Helga Wasel. Letztere geht zum Jahresende in den Ruhestand. Bis 1. Februar 2019 bleibt das Abgeordnetenbüro weiter in der Erhardstraße. Dann ende das Untermieterverhältnis, weil der Bundeswahlkreis mit Vorsitzendem Albert Rupprecht den Mietvertrag gekündigt habe.
Das Abgeordnetenbüro zieht in neue Räume um. "Aber wir bleiben in Weiden", versicherte Oetzinger. Weiden sei das Zentrum. Das Büro sei bisher schon absichtlich und mit einem eigenen Mietvertrag und einem eigenen Zugang von der Sonnenstraße aus von den Räumen des CSU-Kreisverbands und der Weidener CSU-Stadtratsfraktion getrennt gewesen. Das fordere auch das Landtagsamt.













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