"Die Führung der Feuerwehren reagieren damit auf ein verstärktes Informationsbedürfnis der Medien und der Öffentlichkeit", sagte der Dienstherr der Landkreisfeuerwehren, Landrat Andreas Meier. Darum wird der Dienst- und Aufgabenbereich von Kreisbrandmeister Alexander Kleber ab 1. November um den Zusatz „Öffentlichkeitsarbeit“ erweitert. Kleber trägt damit die Bezeichnung „Kreisbrandmeister für Sonderaufgaben und Öffentlichkeitsarbeit". Bei der Übergabe der Bestellungsurkunde in Meiers Büro stellte der Landrat im Beisein von Klaus Lotter (Sachgebiet Brand- und Katastrophenschutz) weiter heraus, dass sich die Verbreitung von Informationen dramatisch verändert habe. In sozialen Medien schlage diese oft in Sensationslüsternheit um. Da gelte es, mit seriösen Informationen gegenzusteuern.
Kreisbrandrat Marco Saller betonte, dass man besonders im operativen Einsatz vor Ort eine Fachkraft brauche, um Medien und Öffentlichkeit entsprechend fachlich zu informieren. Der Aufgabenbereich Klebers umfasst die Presse- und Medienbetreuung am Einsatzort, die Vorbereitung von Pressekonferenzen, die Vorbereitung von Presseerklärungen, den Kontakt zur Pressestelle des Landratsamtes und die strategische Weiterentwicklung der Öffentlichkeitsarbeit.
Daneben wird Kleber telefonischer Ansprechpartner für Presseanfragen während des Einsatzes zusammen mit dem Kreisbrandrat. Er ist in die Alarmierungsplanung eingebunden. Für sein Aufgabengebiet hat Kleber an der Feuerwehrschule in Geretsried die entsprechende Ausbildung absolviert.













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