Aufgepasst in Waldgebieten. Die Wildunfälle häufen sich in den vergangenen Wochen. Das erklärt die Polizeiinspektion Neustadt, appelliert an alle auf den Straßen, besonders in Waldgebieten ihre Fahrweise anzupassen und verweist auf vier konkrete Vorfälle am Montagmorgen und am -abend.
So fuhr eine 24-Jährige mit ihrem Seat auf der NEW 21 in ein Reh. Das Tier war sofort tot, die Frau schien unverletzt geblieben zu sein. Am Auto entstand ein Schaden von 4000 Euro. Wenig später erfasste fast an derselben Stelle ein 51-Jähriger aus Mantel mit seinem Wagen eine Wildschweinrotte. Vier Frischlinge überlebten den Zusammenstoß nicht. Am Auto entstand ein Schaden von 500 Euro.
Eine unliebsame Begegnung mit einem Reh hatte auch ein 37-jähriger Autofahrer aus Weiherhammer an der Abzweigung nach Trippach. Der Schaden am Auto liegt bei 1500 Euro. Gleich auf 10 000 Euro und damit wesentlich höher als nach ersten Meldungen schätzt die Polizei den Schaden an einem Hummer-Geländewagen. Er musste abgeschleppt werden, nachdem er in den frühen Morgenstunden gegen ein Reh prallte. Durch den Aufprall verlor der Fahrer laut Polizeibericht die Kontrolle über sein Fahrzeug, blieb damit im Straßengraben auf der Seite liegen und zog sich eine Platzwunde am Kopf zu. Das Auto musste abgeschleppt werden. Das Reh überlebte den Zusammenstoß nicht.













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