Es darf auch einmal etwas anderes, etwas anspruchsvolleres im Neustädter Ferienprogramm sein. Warum nicht einmal Kunst in und mit der Natur. Quasi Natur mit allen Sinnen? Pädagogin Miriam Bayer hatte sich für diesen Nachmittag des Kinderferienclubs wirklich etwas anderes einfallen lassen. Zunächst durften die Kinder im Pausenhof der St.-Felix-Schule Kräuter riechen, fühlen und den Namen erraten. Dann stand ein Künstler im Mittelpunkt, Andy Goldsworthy, und Einblicke in seine Art der Kunst. Goldsworthy setzt in der Natur vorkommende Materialien zur Erstellung seiner meist schnell vergänglichen Werke ein und dokumentiert diese mit Hilfe der Fotografie. Er gilt als einer der wichtigsten Vertreter der Natur-Kunst.
Die Kinder hatten nun im Felix-Wald genügend Zeit, um mit Naturmaterialien ein eigenes Kunstwerk in einer kleinen Gruppe zu gestalten und dies dann anschließend den anderen Gruppen vorzustellen.
Sehr gut kam dann auch das Naturmemory an, bei dem unter Bechern verschiedenste im Wald gefundene Materialien versteckt wurden. Dann war es aber höchste Zeit für den Rückweg, um dem aufziehenden Gewitter aus dem Weg zu gehen.
Simone Scherb als tagesverantwortliche Betreuerin war von diesem Nachmittag begeistert und dankte Bayer für ihre Mühen.















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