11.09.2018 - 08:03 Uhr
NeutraublingOberpfalz

Nach Unfall auf A3: Gaffer beleidigen Einsatzkräfte

Nach dem tödlichen Unfall auf der A3 bei Wörth an der Donau behinderten viele Gaffer die Arbeit der Einsatzkräfte. Im Rückstau kam es zu einem weiteren schweren Unfall. Vier Lastwagen kollidierten, ein Mann wurde eingeklemmt.

Gaffer störten die Einsatzkräfte nach einem tödlichen Unfall auf der A3.
von Julian Trager Kontakt Profil

Der tödliche Verkehrsunfall vom Montag auf der A3 bei Wörth an der Donau rief auch zahlreiche Gaffer auf den Plan, die auf der Gegenfahrbahn im fließenden Verkehr mit ihren Handys den Unfallort fotografierten und filmten. Weil die Einsatzkräfte den vorbeifahrenden Verkehrsteilnehmern zuriefen, das Filmen und Fotografieren zu unterlassen, zeigten einige Gaffer den Helfern beleidigende Gesten.

Im Rückstau des tödlichen Unfalls kam es gegen 23.20 Uhr zu einem weiteren Verkehrsunfall. Vier Lastwagen kollidierten miteinander. Ein Fahrer wurde schwer eingeklemmt, die Feuerwehreinsatzkräfte mussten mit schwerem Gerät den schwer verletzten Fahrer aus dem Führerhaus schneiden. Die Staatsanwaltschaft setzte einen Gutachter ein. Die Autobahn blieb bis 8 Uhr für in Fahrtrichtung Regensburg gesperrt.

Am Montagnachmittag hatte ein Lastwagenfahrer das Stauende auf der A3 übersehen, er krachte mit seinem Laster in einen Silozug. Der Fahrer starb noch vor Ort.

Gaffer störten die Einsatzkräfte nach einem tödlichen Unfall auf der A3.

Auf der A3 bei Wörth an der Donau kam es am Montag zu einem zweiten schweren Unfall.

Auf der A3 bei Wörth an der Donau kam es am Montag zu einem zweiten schweren Unfall.

Auf der A3 bei Wörth an der Donau kam es am Montag zu einem zweiten schweren Unfall.

Lastwagenfahrer stirbt bei Unfall auf A3

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