Auch in Zeiten der Klimakrise und der politischen und wirtschaftlichen Instabilität ist der Schöpfungsgedanke ein wichtiger Bezugspunkt im christlich geprägten Teil der Welt. Aus diesem Glauben heraus ist das Erntedankfest eine feste Größe im christlichen Jahreskreis. Der Dank an den Schöpfer soll zugleich ein Appell an den pfleglichen Umgang mit der Natur sein. Dieser Gedanke war das durchgängige Thema des Erntedankgottesdienstes der Pfarrgemeinde Neuzirkendorf in der Wallfahrtskirche Weißenbrunn.
Ein reichlich geschmückter Altarraum erwartete die Besucher des Gottesdienstes. Der Pfarrgemeinderat hatte mit einigen Helfern ein kreatives und beeindruckendes Früchtearrangement aufgebaut. Ein von Carola Meier gebackenes Brot wurde am Ende des Gottesdienstes an die Besucher verteilt.
Das Kyrie und die Fürbitten wurden von Kindern der Pfarrei unter der Betreuung von Ulrike Lehner und Theresa Stauber gestaltet, die musikalische Umrahmung übernahm die Gruppe „L'espoir“. Pater Markus Flasinski brachte in seiner Predigt im Dialog mit den Kindern die Wertschätzung der Natur als grundlegendes Element des irdischen Lebens und den daraus erwachsenden Dank an Gott, dem Schöpfer zum Ausdruck.













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