Nur im Gemeindebereich Niedermurach sowie Teilen der Gemeinde Altendorf hatte die Kreisbrandinspektion Schwandorf aufgrund der Starkregenereignisse ein erhöhtes Einsatzaufkommen zu vermelden. "Mit rund 140 Litern auf einen Quadratmeter waren die harten Böden vor Ort überfordert, was zu vollgelaufenen Kellern und überschwemmten Straßen führte", teilt Pressesprecher Hans-Jürgen Schlosser mit.
Der Ortsteil Pertolzhofen (Gemeinde Niedermurach) war hierbei am stärksten betroffen. Eingebunden vor Ort waren die Feuerwehren Niedermurach, Pertolzhofen, Zangenstein, Rottendorf, Dürnersdorf sowie Altendorf. Zur Unterstützung der Einsatzleitung war auch Kreisbrandinspektor Christian Weinfurtner mit vor Ort. Neben den Starkregenereignissen wurden im Berichtszeitraum 38 Brandeinsätze bewältigt. Bei zwei Einsätzen wurden die Einheiten Bergham und Nittenau aus dem Landkreis Schwandorf zur Unterstützung in den Landkreis Cham angefordert.
Insgesamt wurden im Zeitraum vom 14. bis 20. August folgende Einsatzstellen abgearbeitet: Brandeinsätze: 38, technische Hilfeleistungen: 37, Sicherheitswachen: 3, Sonstige Tätigkeiten: 7. Insgesamt hatten die Feuerwehren 85 Einsatzstellen mit 258 eingesetzten Einheiten zu bewältigen.















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