Nürnberg
17.09.2026 - 17:53 Uhr

Andreas Meier und Andreas Wutzlhofer für Engagement geehrt

Innenminister Joachim Herrmann hat 35 Persönlichkeiten mit der Kommunalen Verdienstmedaille ausgezeichnet. Darunter sind zwei Politiker aus dem Landkreis Neustadt/WN: Andreas Meier und Andreas Wutzlhofer.

Innenminister Joachim Herrmann hat am 16. September in Nürnberg 35 Persönlichkeiten mit der Kommunalen Verdienstmedaille in Silber ausgezeichnet. Unter den Geehrten befinden sich auch Andreas Meier, Landrat des Landkreises Neustadt an der Waldnaab, und Andreas Wutzlhofer, Altbürgermeister von Vohenstrauß und Mitglied des Kreistags Neustadt an der Waldnaab. Beide haben sich durch ihr langjähriges Engagement in der Region verdient gemacht, wie das Bayerische Innenministerium in einer Pressemitteilung schreibt.

Andreas Meier: Vom jüngsten Bürgermeister zum Landrat

Andreas Meier wurde 2002 im Alter von 24 Jahren zum Bürgermeister der Stadt Windischeschenbach gewählt und war damit der jüngste hauptamtliche Bürgermeister Bayerns. In seiner Amtszeit modernisierte er die kommunale Infrastruktur und förderte die wirtschaftliche Entwicklung der Stadt. Seit 2014 ist er Landrat des Landkreises Neustadt an der Waldnaab und hat zahlreiche Projekte in den Bereichen Energie, Digitalisierung und medizinische Versorgung initiiert. Besonders hervorzuheben ist sein Engagement im Bereich des Katastrophenschutzes.

Andreas Wutzlhofer: Engagement für Kinder und Vereine

Andreas Wutzlhofer hat die Entwicklung der Stadt Vohenstrauß über fast vier Jahrzehnte hinweg maßgeblich mitgestaltet. Als Bürgermeister setzte er sich besonders für Kinder und Jugendliche ein und initiierte zahlreiche soziale Projekte. Auch die bauliche und wirtschaftliche Entwicklung der Stadt trieb er voran. Seine Erfahrung brachte er zudem über 36 Jahre im Kreistag des Landkreises Neustadt an der Waldnaab ein.

Kommentare

Um Kommentare verfassen zu können, müssen Sie sich anmelden.

Bitte beachten Sie unsere Nutzungsregeln.

Zum Fortsetzen bitte

Sie sind bereits eingeloggt.

Um diesen Artikel lesen zu können, benötigen Sie ein OnetzPlus- oder E-Paper-Abo.