11.08.2019 - 14:25 Uhr
Oberbibrach bei VorbachOberpfalz

Barbara Beer neue Rektorin an der Grundschule Oberbibrach

Die Grundschule in Oberbibrach hat eine neue Chefin. Sie stammt aus Kirchenthumbach.

Barbara Beer freut sich auf ihre neuen Aufgaben.
von Redaktion ONETZProfil

Dass sich die Kinder zu starken Persönlichkeiten entwickeln, ist der neuen Rektorin der Grundschule Oberbibrach, Barbara Beer, besonders wichtig. Die 36-Jährige stammt aus der Nachbargemeinde ihrer neuen Wirkungsstätte, aus Kirchenthumbach. Mit Wirkung zum 1. August ist sie die neue Chefin der Grundschule, die ein Jahr ohne Leiter auskommen musste. Nach drei Jahren in Oberbayern zieht es sie zurück in die Oberpfälzer Heimat. Neben ihrer Zeit an der Schule verbringt die passionierte Reiterin mit ihrem Pferd gerne "ganz viel Zeit draußen in der Natur". In der Freizeit liest sie außerdem und verbringt Zeit mit ihrer Familie.

Im neuen Schuljahr freut sie sich vor allem, eine vierte Klasse neben ihrer Rektorinnen-Tätigkeit zu unterrichten. Besonders Mathe macht ihr Spaß, es ist ihr "Steckenpferd". Deshalb war es auch ihr Hauptfach beim Grundschullehramtsstudium an der Universität Bayreuth. Das Referendariat verbrachte sie wieder in Kirchenthumbach. Im Anschluss unterrichtete sie ein Jahr am Gymnasium mit den Fächern katholische Religion und Mathematik. Erfahrung als Schulleiterin hat sie bereits. Von den sechs Jahren an der Montessori-Schule in Weiden war sie zwei Jahre deren Rektorin. Danach lehrte sie ab September 2017 zwei Jahre in Oberbayern, bevor sie nach einem klassischen Bewerbungsverfahren die Stelle in der Heimat erhielt. Die Position war bereits ein Jahr vakant, weshalb die Bildungsstätte im vergangenen Schuljahr von der Grundschule Eschenbach mitverwaltet wurde.

Die verheiratete Frau möchte erst einmal an der neuen Schule ankommen. Sie will "mit Bewährtem fortfahren, aber später auch neue Akzente setzen." Ein Vorteil an Oberbibrach sei für die Lehrerin definitiv, dass die Bildungseinrichtung so klein sei. Bei ungefähr 60 Schülern und drei Klassen könne sie "alle Eltern persönlich kennenlernen." Barbara Beer ist sich sicher: "Hier gibt es die Chance, einen Ort zu gestalten, an dem Kinder gerne lernen."

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