So weit mussten sie zum Schützenhaus noch nie laufen, berichtete eine Besuchergruppe aus Franken, die sich von den extra für die Festtage ausgewiesenen Parkplatzwiesen am Ortsrand zum Herz der Party aufgemacht hatte: zum Festzelt am Schützenhaus inklusive überdachter Barlandschaft und Verpflegungsständen. Sogar eine neue Holzhütte zum Essensverkauf gab es dank der Unterstützung eines Sponsors.
Und die Bedienungen, das Personal hinter der Bar, am Einlass und in den Verkaufsständen hatte viel zu tun: Eistee mit Korn, Cocktails, Gulasch oder Nudelpfanne fanden reißenden Absatz.
Bis tief in die Nacht feierten die Schützen mit ihren Gästen und das, obwohl tags darauf die offiziellen Feierlichkeiten mit der Einweihung der neuen Vereinsfahne und einem anschließenden Festzug warteten. „An Fahnenträgern sollte es nicht mangeln“, lautete folglich der spitzbübische Kommentar eines einheimischen „Spitzboum“.













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