Seit elf Jahren kommt eine Gruppe leidenschaftlicher Fahrradfahrer um die beiden Organisatoren Martin Schmid und Konrad Schweiger zusammen, um so einige Berge in der Region zu befahren. Heuer machten sich 14 Radler auf zu einer 65 Kilometer langen Strecke, 1150 Höhenmeter mussten dabei überwunden werden. Neben den Oberbibrachern auch wieder Teilnehmer aus Kastl, Kemnath, Immenreuth, Selbitz und Eschenbach am Start. Unter dem Motto „Himmel und Hölle“ überquerten die Fahrer sieben Berge - allesamt Landmarken in der nördlichen Oberpfalz. Zunächst ging es auf den Barbaraberg, dann über die Himmelsleiter auf den Rauhen Kulm. Nächste Etappen waren der Kastler Berg und der Kuschberg, ehe dann der Waldecker Schlossberg mit dem Mountainbike erklommen wurde. Ein Fahrer stürzte bei der Abfahrt aus Waldeck so schwer, dass er vom Rettungshubschrauber ins Kemnather Krankenhaus gebracht werden musste. Er befindet sich aber wieder auf dem Weg der Besserung.
Für die anderen ging die Tour schließlich weiter. Ihr Weg führte sie von Anzenstein und dem Armesberg über den Teufelsrangen zwischen Tremau und den Weiler Grün wieder zurück ins Bibertal.













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