Es war im Oberbracher Schützenhaus nach zwei Jahren Corona-Abstinenz eine harmonische Jahreshauptversammlung mit einer Atmosphäre des Aufbruchs. Nach der erfolgreichen Kommunalwahl mit Alexander Goller als neuem Bürgermeister herrscht bei den „Schwarzen“ gute Stimmung, die auch der neue Rathauschef mit positiven Nachrichten zur Gemeindearbeit befeuerte. Goller verwies auf wichtige Projekte, die schon auf einem guten Weg seien und nannte unter anderem Investitionen in die Schulbildung, den Hochwasserschutz, den Radwegebau, die Wasserversorgung und die große Dorferneuerung.
Bereits zu Beginn der Jahreshauptversammlung hatte Richard Hofmann für die CSU-Führungsmannschaft Bilanz gezogen. In seinem Zwei-Jahres-Rückblick erinnerte er unter anderem an das lebendige gesellschaftliche Programm und an die finanziellen Zuwendungen des Ortsverbandes für gemeinnützige Zwecke. Erwähnenswert fand Hofmann auch die Mitgliederentwicklung und verwies auf sieben Aufnahmen junger Leute. Das große Engagement der CSU für die Vereinswelt unterstrich auch Schatzmeister Hermann Schmid. Viel Lob kam von Speinsharts Bürgermeister und stellvertretendem CSU-Kreisvorsitzenden Albert Nickl
In geheimer Wahl wählten die 29 Mitglieder einstimmig zweite Bürgermeisterin Irmi Bauer zur neuen CSU-Ortsvorsitzenden. Neu ist auch Stellvertreterin Marga Kreutzer. Die Führungsspitze ergänzt wie bisher Richard Hofmann. Die Parteikasse führt Hermann Schmid. Florian König löst Schriftführer Herbert Habermann ab. Neu sind auch die Kassenprüferinnen Betty Biersack und Anni Meier. In den Beirat wählte die Versammlung Bürgermeister Alexander Goller, Magdalena Lautner, Hubert Lins, Alois und Marius Meier, Peter Stickling und Gerhard Thurn. Als Beisitzer berufen wurden zudem alle CSU-Gemeinderäte.













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