Oberbruck bei Kulmain
07.08.2019 - 13:36 Uhr

JHV Kapellenbauverein Oberbruck

Die Vorbereitungen auf das Jubiläumsfest "25 Jahre Kapellenverein Oberbruck" standen im Fokus des Jahresgeschehens der Gemeinschaft. Vorsitzender Michael Nussstein warf in der Jahreshauptversammlung den Blick zurück.

Beim Kapellenbauverein Oberbruck um Vorsitzenden Michael Nussstein (Dritter von links) dreht sich ein Großteil der Arbeit um die St.-Helena-Kapelle (im Hintergrund). Für dieses Engagement dankte Bürgermeister Günter Kopp (rechts). Bild: exb
Beim Kapellenbauverein Oberbruck um Vorsitzenden Michael Nussstein (Dritter von links) dreht sich ein Großteil der Arbeit um die St.-Helena-Kapelle (im Hintergrund). Für dieses Engagement dankte Bürgermeister Günter Kopp (rechts).

Wie Michael Nussstein berichtete, seien die Vorbereitungen für das "25-Jährige" des Kapellenvereins am vergangenen Wochenende auf Hochtouren gelaufen. Der Festausschuss habe organisatorisch und musikalisch alles gut arrangiert.

Nach dem Gedenken an die verstorbenen Mitglieder widmete sich der Vorsitzende weiter dem Jahresrückblick. Einigen Mitgliedern gratulierten Abordnungen zu runden Geburtstagen. Auch besuchten Mitglieder unter anderem das Bürger-, Wein- und Feuerwehrfest sowie die Kirchweih in Altensteinreuth. Die Dorfweihnacht mit dem Musizieren der Kinder bezeichnete Nussstein wieder als gelungenes Fest, das von der Bevölkerung sehr gut angenommen werde und sich guter Resonanz erfreue. Ein Höhepunkt sei sicherlich die Auszeichnung von Rita Berger mit der "Silbernen Ehrennadel" des Landkreises für kulturelle und soziale Verdienste gewesen.

Kassier Andreas Rauch berichtete von einem leichten Jahresgewinn und einer stabilen Kassenrücklage. Eine saubere und übersichtliche Buchhaltung mit allen erforderlichen Belegen bescheinigte ihm Kassenprüfer Herbert Schwendner, der die einstimmige Entlastung herbeiführte.

Stellvertretender Vorsitzender Christian Schwendner wies darauf hin, dass die abgestoßenen Seitenteile der Kühltheke bei Gelegenheit ausgebessert werden sollten. Bürgermeister Günter Kopp lobte die Oberbrucker, die zusammenhielten, wenn es darauf ankomme. Das hätten sie in dem vergangenen Vierteljahrhundert immer wieder bewiesen. Sie träten für die Erhaltung und Förderung der Ortskapelle St. Helena ein und hielten das kleine Gotteshaus in einem ordentlichen und sauberen Zustand. Dafür gebühre ihnen Respekt, Dank und Anerkennung.

Kopps besonderer Dank galt Mesnerin Rita Berger, die sich um die Vorbereitung der kirchlichen Feiern, aber auch um den Zustand der Kapelle kümmere. Ebenso würdigte er den Vorstand und allen Mitwirkenden für ihre vielfältigen Dienste rund um die Ortskapelle. Zum Schluss bedankte sich Nusstein für die Mithilfe und Unterstützung bei den anfallenden Aufgaben.

 
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