Oberlind bei Vohenstrauß
17.04.2019 - 11:04 Uhr

Wieder eine Bundestagsfahrt

Die Feuerwehr Oberlind lädt zum Preisschafkopf ein und 108 Kartler nehmen teil.

Erster wurde Werner Lindner aus Pleystein (Zweiter von rechts), der sich über 200 Euro mehr in seinem Portemonnaie freute. Vorsitzender Herbert Zitzmann (links) und Kassier Willi Kellner (rechts) überreichten die Preise an die Gewinner, darunter auch eine Berlinfahrt, für die sich Markus Fritsch aus Neuhaus (Dritter von links) entschied. Bild: dob
Erster wurde Werner Lindner aus Pleystein (Zweiter von rechts), der sich über 200 Euro mehr in seinem Portemonnaie freute. Vorsitzender Herbert Zitzmann (links) und Kassier Willi Kellner (rechts) überreichten die Preise an die Gewinner, darunter auch eine Berlinfahrt, für die sich Markus Fritsch aus Neuhaus (Dritter von links) entschied.

Viele Oberpfälzer werden in Kürze in der Bundeshauptstadt Berlin aufschlagen, denn bei den vergangenen Preisschafkopfrunden wurden viele dieser Bildungsfahrten gewonnen. Auch im Ortsteil Oberlind bei der Feuerwehr im Gasthof Anzer nahm der Drittplatzierte Markus Fritsch aus Neuhaus mit 124 Punkten eine Berlinfahrt entgegen, gesponsert von CSU-Bundestagsabgeordnetem Albert Rupprecht. Erster wurde aber Werner Lindner aus Pleystein, der sich mit 133 Punkten auf 200 Euro freute. Als Zweiter folgte Hans Ermer aus Muglhof mit drei Punkten weniger auf seinem Konto. Immerhin 100 Euro waren ihm gewiss.

Alois Hafner aus Kleinschwand durfte als Vierter in der Runde mit 121 Zählern die 50 Euro entgegennehmen, die eigentlich für den Drittplatzierten vorgesehen waren. Weil sich Fritsch aber für die Bundestagsfahrt entschied, blieb für Hafner der Geldpreis. Den Trostpreis sicherte sich mit nur 42 Punkten Ferdinand Müller aus Bärnau, der dafür Bier und Brotzeit erhielt. Vorsitzender Herbert Zitzmann und Kassier Willi Kellner strahlten, angesichts des großen Zuspruchs mit 27 Tischen und 108 Teilnehmern. Nachdem die Geschäftswelt kräftig sponserte, durfte jeder Teilnehmer einen Gewinn mit nach Hause nehmen. Dafür galt ebenfalls der Dank des Vorsitzenden.

 
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