Schon am Vormittag ihres 85. Geburtstags gratulierte Zweiter Bürgermeister Egbert Völkl Barbara Albang persönlich und im Namen der Stadt Oberviechtach zu ihrem Ehrentag. Neben ihrer Familie, Freunden und Nachbarn erhielt sie Glückwünsche der AWO und des VdK. Über den Brief des bayerischen Ministerpräsidenten Markus Söder freute sie sich besonders.
Die rüstige und allseits interessierte Jubilarin wurde in Waldmünchen als Barbara Bayer geboren. Dort wuchs sie gemeinsam mit ihrem Bruder auf. Nach ihrer Schulzeit suchte sie mit einigen Freundinnen Arbeit in Arzberg in der Porzellanindustrie. Dort war sie in verschiedenen Bereichen beschäftigt, zum Beispiel in der Malerei.
In den 1960er Jahren zog sie es wieder in die Oberpfalz zurück. In Oberviechtach fand sie Arbeit in der Gastronomie. Hier lernte sie ihren Mann Robert Albang aus Obermurach kennen, den sie 1972 heiratete. In Roberts Heimatort bauten sie sich ein Eigenheim, in dem sie bis heute mit ihrem Sohn Michael, der Schwiegertochter Martina und den drei Enkeln Birgit, Christine und Alexander lebt. Robert Albang starb bereits 2005.
Barbara Albang arbeitete über 20 Jahre als Bedienung im Gasthof „Zur Post“ in Oberviechtach. Nebenbei half sie mit ihrem Mann im Wirtshaus und in der Landwirtschaft von Roberts Geschwistern Hans und Hilde mit. Gerne erzählt Barbara Albang Anekdoten und Geschichten von ihrer Zeit als Bedienung. Unvergessen bleiben für sie die Ausflüge mit dem ehemaligen „Club 73“. Die Jubilarin ist heute noch gerne unter Leuten und liebt gesellige Runden. Gerne besucht sie den Damenstammtisch, Feste in der näheren Umgebung sowie Veranstaltungen von AWO und VdK. Außerdem sei sie an allem interessiert, was in der Kommune und außenrum geschieht, ob politisch oder gesellschaftlich.













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