"Mehr denn je, müssen wir extremen Positionen eine Absage erteilen", stellte die CSU- Direktkandidatin Martina Englhardt-Kopf bei einer Zusammenkunft in Lind in Richtung AfD, Grünen und den Linken fest, zu der alle Ortsverbände im Altlandkreis und Interessierte geradelt waren.
Man müsse gesellschaftliche Herausforderungen wie zum Beispiel den Klimawandel zusammen mit den Menschen lösen und nicht über deren Köpfe hinweg, betonte Englhardt-Kopf laut einer Pressemitteilung der CSU. Als Zwischenbilanz zum bisherigen Wahlkampf resümierte sie: "Man sieht nur Plakate, aber kaum Kandidatinnen und Kandidaten". Dabei sei der Einsatz für das Wohl der Menschen vor Ort und auch der persönliche Kontakt entscheidend für die Entwicklung der Heimat. Der besondere Fokus müsse auf der Verbesserung der Infrastruktur in ländlichen Regionen liegen, um gut leben und arbeiten können. Grüne Politik sei nur auf die Ballungszentren ausgerichtet, kritisierte Englhardt-Kopf. Im Kreistag sehe man, dass die AfD keine Ahnung und keine Lösungen hätten. "Zweitstimme ist Heimatstimme", betonte die Bewerberin.
MdL Alexander Flierl stellte bei den gesellschaftlichen Herausforderungen die Notwendigkeit von Freiwilligkeit und Anreizen heraus. "Verbotspolitik und Gängelung der Bürger sind nicht zielführend". Insbesondere bei der Bewältigung der Corona-Pandemie hätte die CSU bewiesen, dass das "C" im Namen gelebt werde und der Lebens- und Gesundheitsschutz Vorrang hätte. Es gelte das Land für die Zukunft aufzustellen. Dafür brauche es eine starke Interessensvertretung in der Bundespolitik. Stadt- und Kreisrat Tobias Ehrenfried legte Martina Englhardt-Kopf besonders die Grenzland-Kaserne und das Soldatenfreizeitheim als Wirtschaftsfaktor für die Region ans Herz.












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