03.12.2019 - 15:46 Uhr
OberviechtachOberpfalz

Zum Finale gibt es Preise

Einen gelungenen Einstand in ihrer Rolle als Gaudamenleiterin hat Nicole Schmidt vom VPC Thanstein bei ihrer Premiere, dem Adventsschießen in Pertolzhofen.

Für die Gewinnerinnen gab es kleine Aufmerksamkeiten.
von Ludwig DirscherlProfil

Dort beendeten die Schützendamen des Grenzlandgaues Oberviechtach ihr erfolgreiches Jahr 2019. Magdalena Schmidt aus Thanstein und Marlene Kohlmeier aus Schönsee siegten beim Preisschießen. Aus den Vereinen Thanstein, Weiding, Gaisthal, Schönsee, Oberviechtach, Pirkhof und Pullenried reisten die Damen zu den Schlossfalke-Schützen.

Beim Preisschießen der 40 Schützinnen gewann mit 97 Ringen Magdalena Schmidt vom VPC Thanstein vor Carina Maier aus Weiding mit 93 Ringen und Melanie Blaschke aus Thanstein mit 90 Ringen. Platz vier belegten jeweils mit 88 Ringen Patricia Schmidt und Tina Süß aus Gaisthal. Es folgten Julia Schießl, Pertolzhofen, und Michaela Zisler, Thanstein, mit 87 Ringen, Sieglinde Dirscherl, Thanstein (86), Katharina Blab und Maria Hoch, Pertolzhofen (78), Renate Stigler und Heike Hiebenthal, Gaisthal (78), Beate Becher, Pullenried (78), Inka Karger, Thanstein (77), Nadine Beer, Schönsee (77), Christa Mauritz, Oberviechtach (76), Claudia Schießl (76), Kerstin Schöberl (74), Marina Schießl (70) alle Pertolzhofen und Andrea Rupp, Pullenried (70).

Für alle gab es Preise, darunter Adventliches, das in Handarbeit von Renate Stigler und ihrem Ehemann gefertigt worden waren. Beim Aufgelegt-Schießen siegte Marlene Kohlmeier, Schönsee, mit 89 Ringen, vor Eleonore Seidl, Gaisthal (87), Claudia Süß, Schönsee (86), und Elisabeth Schmidt, Gaisthal (86).

Einige Sachpreise wurden per Los an die "nicht so Treffsicheren" verteilt. Das beste "Blattl" erzielte Christa Mauritz (64-Teiler) vor Elisabeth Schmidt (119) und Magdalena Schmidt (150). Nach der Siegerehrung bedankte sich Gaudamenleiterin Nicole Schmidt mit Aufmerksamkeiten bei Gauschützenmeister Manfred Muck, Renate Stigler und Sieglinde Dirscherl für ihre Unterstützung. Maria und Josef Hoch mit Martin Fuchs hatten die Aufsicht bestens im Griff.

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