Oberviechtach
28.12.2018 - 17:05 Uhr

Josef Riedl Skatkönig des Jahres

Nur ganz selten ruhen die Karten: An 47 Dienstagnachmittagen treffen sich die Skatfreunde Lukahammer in ihrem Vereinslokal „Hammerschänke“. Viele kurzweilige Stunden werden beim Skatspiel verbracht.

Die meisten Punkte haben in diesem Jahr (von links) Josef Riedl (51 134), Günther Karl (49 847) und Horst Wilcke (49 353) gesammelt. Zu diesen Ergebnissen gratulierte Skatclub-Chef Gerald Höhne (rechts). Bild: frd
Die meisten Punkte haben in diesem Jahr (von links) Josef Riedl (51 134), Günther Karl (49 847) und Horst Wilcke (49 353) gesammelt. Zu diesen Ergebnissen gratulierte Skatclub-Chef Gerald Höhne (rechts).

Das beste Ergebnis an einem Spielnachmittag hat in diesem Jahr Josef Riedl aus Oberviechtach mit 2518 Punkten erzielt. Damit legte er auch die Basis, um nun bei der Jahres-Endabrechnung ganz vorne zu sein.

Was die 1992 gegründeten Skatfreunde verbindet, ist nicht nur die Freude am Spiel, sondern auch die über viele Jahre hinweg gewachsene Gemeinschaft. Dazu gehörte es auch dass am Ende des Jahres die Damen der Spieler zu einem gemeinsamen Essen eingeladen werden. Als einziges Gründungsmitglied ist noch Klaus Zirkelbach dabei, und das Erfreuliche dieses Jahres ist, dass die Skatfreunde mit Josef Schwarz einen neuen Mitspieler gewinnen konnten.

Heuer waren es immerhin 47 Spielnachmittage, an denen mit Ehrgeiz, aber auch mit viel Spaß um Punkte gekämpft wurde. Der Oberviechtacher Josef Riedl verbuchte an 44 Spieltagen mit insgesamt 51 134 Punkten die meisten Zähler. Er darf sich auch „Skatkönig 2018“ nennen, wozu ihm Vorsitzender Gerald Höhne gratulierte und ein Präsent überreichte.

Auf den weiteren „Stockerlplätzen“ folgten Günther Karl, der an 45 Spieltagen 49 847 Punkte sammelte und Horst Wilcke, der an 40 Spieltagen 49 353 Punkte erreichte.Auch „Alterspräsident“ Klaus-Dieter Zirkelbach war in diesem Jahr mit seinen 78 Jahren trotz einiger gesundheitlicher Einschränkungen noch an 34 Spieltagen dabei und konnte immerhin 34 094 Punkte sammeln.

Beim Spaß am Skat-Spiel ist keinesfalls zu spüren, dass der Altersdurchschnitt der Spieler den 70er schon überschritten hat. Über eine Erweiterung ihrer Runde – dabei sind auch Frauen willkommen – und eine "Blutauffrischung" durch jüngere Teilnehmer würden sich die Spieler freuen.

 
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