16.02.2020 - 12:27 Uhr
OberviechtachOberpfalz

Oberviechtacher CSU-Impulse nach der Wahl umsetzen

Herbert Uschold will mit Bürger-App regelmäßig informieren. Ein Bürgerhaushalt soll helfen, kleine Anliegen zu verwirklichen.

von Externer BeitragProfil

"Herbert Uschold weiß, wovon er spricht, ist bodenständig und hat einen klaren Kompass, um unsere Heimat weiter voranzubringen", freuten sich CSU-Ortsvorsitzender Tobias Ehrenfried und CWG-Listenführerin Barbara Ruhland eingangs der Wahlversammlung im Dorfgemeinschaftshaus Obermurach. Einer Mitteilung des CSU-Ortsverbandes zufolge ist es nicht nur zu Wahlzeiten eine Selbstverständlichkeit gewesen, dass man sich immer vor Ort der Belange der Mitmenschen angenommen habe und auch digital rund um die Uhr ansprechbar gewesen sei.

In den Beiträgen von Fraktionssprecher Alexander Ried und vieler Kandidaten ging hervor, dass es nun endlich Zeit werde, die von der CSU angestoßenen Impulse umzusetzen und mit Herbert Uschold an der Spitze den Grundstein für eine gute Zukunft zu legen.

Der Bürgermeisterkandidat gab Einblicke, wie er die Stadt fit machen möchte für die Zukunft. Existenzgründer und junge Unternehmer gelte es unter die Arme zu greifen. Hier sei er bereits bei der Dr.-Schwarz-Stiftung auf offene Ohren gestoßen. Alle Kraft müsse darauf verwendet werden, neue städtische Gewerbeflächen zu schaffen, um vom Standortfaktor B 22 zu profitieren. "Transparenz und Kommunikation im Handeln sind mir wichtig", gab er zu verstehen. Daher möchte er in Form einer Bürger-App regelmäßig über Geschehnisse und Veranstaltungen im Stadtgebiet informieren. Ebenso sollen sich Bürger durch einen Bürgerhaushalt mit Ideen und Anregungen an der Stadtpolitik beteiligen können. "Ein tolles Instrument, um auch kleinere Anliegen zu verwirklichen", betonte Uschold. Das von der CSU angestoßene Spielplatzkonzept möchte er konsequent weiterverfolgen. Besonders im Umland stelle er sich den Ausbau eines "Leuchtturmspielplatzes" nach dem Vorbild Pfälzerweg vor. Für die Kleinsten gelte es Lösungen zu finden, wie gemeindeübergreifend die Betreuung in den Ferien sicherstellen könne. Im Anschluss erfolgte ein konstruktiver Austausch aller Teilnehmer über die angesprochenen Themen. Herbert Uschold versprach, die Anregungen aufzunehmen.

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