Im Waldstück nahe der Standortschießanlage hieß Stabsfeldwebel Lars Pillar, Kompaniefeldwebel der zweiten Kompanie des Panzergrenadierbataillons 122, die zahlreichen Gäste willkommen. Militärgeistlicher Alexander Brosch erinnerte zum Auftakt dieser besinnlichen Stunde an die früher trostlos wirkenden Wartehallen eines Bahnhofs, die nun modernen Räumlichkeiten Platz gemacht haben. Es habe jeder Einzelne in der Hand, wie er den Advent, den Brosch als "persönliche Wartehalle auf Christi Geburt" bezeichnete, für sich gestalte.
Die Lieder begleitete Ludwig Fleischmann auf der Gitarre, und die Besucher der Waldweihnacht ließen die besondere Atmosphäre dieser besinnlichen Stunde im nur mit Fackeln beleuchteten Forst auf sich wirken. In den Fürbitten wurde der bereits verstorbenen oder im Einsatz gefallenen Soldaten gedacht. Nach dem besinnlichen Teil luden die Soldaten ihre Gäste zu Glühwein, Punsch, Stollen und Gesprächen ein.













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