Das 21. Opeltreffen der Opelfreunde Oberwildenau in den Naabwiesen südlich der Ortschaft lockte trotz der geplanten etwas kleineren Ausführung viele Auto-Freaks an.
Die Gemütlichkeit stand im Vordergrund des Opeltreffens, die Fahrzeuge gerieten manchmal sprichwörtlich in den Hintergrund.
Bild: bey
Rund 200 Fahrzeuge mit dem geforderten Mindestalter von 25 Jahren zählten die Vorsitzrenden des örtlichen Clubs auf der Festwiese. Weiträumig waren die Opels mit ihrem mittlerweile fast historischem Alter geparkt.
Erfreulich groß wieder die Teilnahme der österreichischen Freunde, aber ebenso der Opelfreunde aus der Oberpfalz sowie der weiteren Umgebung. Gemütlichkeit und Erfahrungsaustausch war angesagt. So trafen sich viele der Fans an den geöffneten Motorhauben, um so manche technischen Feinheiten an den Motoren oder über eigene Erfahrungen beim Restaurieren der Fahrzeuge zu sprechen. Feuerwehr-Oldtimer und Wohnmobile aus vergangenen Jahrzehnten fehlten ebenfalls nicht. Wer mit einem nicht so ganz alten Opel kam, musste vor der Absperrung parken, war aber herzlich willkommen.
Über Motoren und andere technische Feinheiten fachsimpelten die Besucher an den offenen Motorhauben.
Bild: bey
Über Motoren und andere technische Feinheiten fachsimpelten die Besucher an den offenen Motorhauben.
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Herrschaftliche Opel und Wohnmobile, alle mussten mindestens 25 Jahre alt sein, gab es für die Besucher zu bestaunen.
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Bei einem historischen Fahrzeug öffnet der Besitzer gern die Motorhaube, um die immer noch technisch in gutem Zustand befindliche Technik zu zeigen.
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