Gemeinsam stellten sich 21 Jugendliche im Kreisbrandinspektionsbereich Mitte den Anforderungen der Bayerischen Jugendleistungsprüfung. Dabei zeigten die künftigen Brandschützer am Feuerwehrhaus in Oberwildenau ihr Wissen und Handgriffe beim Umgang mit feuerwehrtechnischer Ausrüstung.
Die Bayerische Jugendleistungsprüfung umfasst insgesamt elf verschiedene Prüfungen. Davon sind fünf Einzelübungen wie das Anlegen eines Mastwurfs, Befestigen einer Feuerwehrleine, Anlegen eines Brustbundes, Auswerfen eines C-Schlauchs sowie Zielwurf mit der Feuerwehrleine. Dazu kommen fünf Truppübungen: Kuppeln von zwei Saugschläuchen, Ankuppeln eines Mehrzweck-CM-Strahlrohrs an einen C-Schlauch, Zielspritzen mit der Kübelspritze, Erkennen und Zuordnen von wasserführenden Armaturen, Kupplungen und Zubehör sowie dem Zusammenkuppeln einer 90 Meter langen C-Leitung und eine theoretische Prüfung.
Als Schiedsrichter waren Kreisbrandinspektor Martin List, die Kreisbrandmeister Carola Adam und Matthias Höning und Siegfried Schell nach Oberwildenau gekommen. List verlieh mit Adam gemeinsam die Abzeichen.
Die Teilnehmer der Feuerwehr Oberwildenau waren Nils Lindner, Lukas Koller, Nico Hantschel, Franziska Hantschel, Ulrike Meißner, Deniz Yildiz, Felix Balk, Jannik Ponitz, Luisa Richter, Lucas Richter, Eva-Maria Voit. Die Wehr Neudorf bei Luhe stellte Julia Heindl, Luisa Schlegl, Bastian Ott, Benedikt Post, Evi Götz. Aus der Feuerwehr Waldkirch kamen Maximilian Wirth und Julian Träger, aus Hammerles Annette Bocka, aus Parkstein kam Sophia Bösl und aus Schirmitz Kevin Köhler.
















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