17.06.2019 - 12:47 Uhr
Oberwildenau/Luhe-WildenauOberpfalz

Das Salzkammergut - tut gut

Unter der Reiseleitung von Josef Pollak erkundet die KAB-Reisegruppe das Gebiet rund um den Attersee. Mit vielen, positiven Eindrücken kehren die Reisenden nach fünf Tagen in die Heimat zurück.

Die KAB Oberwildenau erkundet das Salzkammergut.
von Hans MeißnerProfil

Die erste Rast am Mondsee wurde für ein kleines Mittagessen genutzt, um gleich den See zu umrunden. Die Unterkunft war im Hotel Lohinger-Schober in Hipping bei St. Georgen.

Am nächsten Tag war ein Grillfest auf der hoteleigenen Alm angesagt. Getränke wie Most, Säfte und Schnäpse waren inklusive und mundeten der Reisegruppe, die das Angebot gerne annahm. Auf einen alten Bekannten trafen man beim Besuch des Benediktiner-Klosters Gut Aich bei St. Gilgen, auf den von Parkstein bekannten Prior Pater Johannes Pausch. Die Geschichte des Klosters, die Verarbeitung und Verwendung von Heilkräutern und der heilsamen Wirkung von Kräuterlikören wurden ausführlich erklärt, einige deckten sich auch damit ein.

Nach der Erkundung von St. Wolfgang wurde der Attersee mit dem Schiff befahren. Zur „Sissi-Stadt“ Bad Ischl reiste man mittels eines Bocklzuges an. Ein weiterer Hüttenbesuch stand am Gosausee auf der Gablonzer Hütte statt. Der erste Teil der Anreise mittels Seilbahn war noch unproblematisch, der weitere Fußweg zur Hütte nicht. Durch Schneematsch – ein Schritt vor und zwei zurück – wurde der eigentlich kurzen Anstieg beschwerlich. Belohnt wurde man aber auf der Hütte mit einen Kaiserschmarrn oder Apfelstrudel. Die Aussicht vom Berg aus, auf das Dachsteinmassiv, entschädigte zusätzlich.

Die Heimreise führte der Donau entlang mit Zwischenstation in Linz, hier Auffahrt auf den Pöstlingsberg mit Gottesdienstbesuch und einem wunderbaren Blick über die Stadt. Der Dank für diese Tage galt dem Reiseleiter, Josef Pollak aus Oberwildenau. Pollak wies daraufhin, dass man im Oktober den Bayerischen Spessart erkunden will. Die meisten Plätze im Bus für die Herbstfahrt sind allerdings schon vergeben. Wer trotzdem noch dabei sein will, kann sich bei Josef Pollak unter Telefon 0 96 07 / 762 informieren.

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