Oberwildenau/Luhe-Wildenau
12.10.2018 - 16:10 Uhr

VdK-Familie wächst

Der VdK Oberwildenau zieht im Naabtalhaus in der Jahreshauptversammlung Bilanz.

Der VdK Oberwildenau freut sich über neue Mitglieder. Aber die Basis sind die langjährigen Mitglieder, die in der Jahreshauptversammlung geehrt wurden. Bild: exb
Der VdK Oberwildenau freut sich über neue Mitglieder. Aber die Basis sind die langjährigen Mitglieder, die in der Jahreshauptversammlung geehrt wurden.

Vorsitzender Johann Scharnagl wies in seinem Rückblick auf die große Familie des VdK hin. Allein der Landesverband Bayern zähle mittlerweile 680.000 Mitglieder. Auch der Kreisverband Weiden habe die 8000er Marke überschritten.Der VdK Oberwildenau hatte einige Veranstaltungen im Angebot. Gut angenommen wurden die Besuche im VdK-Kino im Neuen-Welt-Kinocenter, zudem fuhren die Mitglieder zu Messen in Nürnberg und München. Der Verband schultert die jährliche Haussammlung „Helft Wunden heilen“, feierte Gedenkgottesdienste und nahm an Veranstaltungen anderer Vereine teil. Seit Januar 2018 werden jeden letzten Donnerstag im Monat Gesellschaftsabende im Naabtalhaus abgehalten.

Schriftführer Helmut Grünbauer berichtete vom Mitgliederzuwachs auf 136 und einigen Austritten. Schatzmeister Walter Grünbauer sprach von einem positiven Kassenstand. Die neue Kreisgeschäftsführerin Sarah Kellner gab Auskunft über die Neuregelungen bei Renten. Kreisvorsitzender Josef Rewitzer nahm Stellung zu aktuellen Themen wie Barrierefreiheit und sprach sozialpolitische Probleme an.

Unter Wünsche und Anträge kam vor allem die Barrierefreiheit zur Sprache. Auch die Benachteiligung bei Schwerbehinderten und deren Renten wurden angesprochen.Die Ehrungen für langjährige Mitgliedschaft nahmen Vorsitzender Scharnagl, Kreisgeschäftsführerin Kellner und Kreisvorsitzender Rewitzer vor.

Info:

Zahlreiche langjährige Mitglieder erhielten Ehrungen: Für 10 Jahre: Monika Klauz, Hans Kick und Michael Liedtke.Für 15 Jahre: Elisabeth Nagler und Reinhard Biebl. Für 20 Jahre: Norbert Dietl, Anna Krügelstein und Inge Frank. Und für 25 Jahre: Hildegard Stubenvoll sowie Josef Voith. Für 10 Jahre Mitarbeit: Helmut Grünbauer. Für 30 Jahre: Käthe Grünbauer.

 
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