07.09.2018 - 17:24 Uhr
Oberpfalz

"One night in Bangkok" viel zu wenig

"Ex und hopp." Die beiden jungen Damen kippen das Stamperl Schnaps in einem Zug hinunter. Aber was, bitteschön, hat so ein deutscher Jägermeister ausgerechnet in einem der angesagtesten Hotels in Bangkok zu suchen?

314 Meter hoch ist das höchste Gebäude Bangkoks, der MahaNakhorn-Tower. Entworfen hat den Wolkenkratzer der deutsche Architekt Ole Scheeren.
von Berthold Zeitler Kontakt Profil

Kino-Geher kennen die Antwort: Es dreht sich um den ersten Teil von "Hangover", also "Kater" auf gut deutsch. Drehort: das Lebua im State Tower. Seither wird die Jägermeister-Szene dort immer wieder und gerne zelebriert.

Auch wir sind regelrecht berauscht. Nicht wegen des Alkohols, aber es schwinden einem beinahe die Sinne da oben in "The Dome" mit der goldenen Kuppel. So in 250 Metern luftiger Höhe liegt einem Bangkok tatsächlich zu Füßen. 360-Grad-Blick auf die imposante Skyline inclusive. "Wir", das ist übrigens eine handvoll Journalisten, denen das Thailändische Fremdenverkehrsamt zeigen will, dass das "Land des Lächelns" auch ein "Land des Genusses" ist. Und des Luxus.

Weg vom Billig-Image

Heerscharen von Rucksack-Reisenden und Sex-Touristen haben einmal das einstige Siam in die Image-Ecke "Billig" gedrängt. "Der Trend geht aber längst zum Qualitätstourismus", erzählt Laura, die im Frankfurter Büro die internationalen Marketing-Aktivitäten koordiniert. Die einschlägigen Reiseportale überschlagen sich derzeit mit Fünf-Sterne-Angeboten. Rund 800 000 Deutsche setzen sich jedes Jahr in den Flieger nach Südostasien. Nimmt man den gesamten deutschsprachigen Raum, kommt man auf weit über eine Million. "Über 70 Prozent sind Wiederholungstäter", weiß Laura.

Die meisten machen erst einmal Station in Bangkok, einer der anregendsten und aufregendsten Städte auf diesem Erdball, bevor es dann weiter geht etwa ins Goldene Dreieck im Norden, auf eine der naturgewaltigen Inseln oder zu den paradiesischen Stränden an der Andamanen-See. Mit "One night in Bangkok", wie es Murray Head besungen hat, kann man dieser Stadt nicht gerecht werden. Die schläft nicht. Nie. Man muss ja nicht unbedingt die "Engel der Nacht" suchen, wie es der verstorbene Fernsehmoderator Roger Willemsen für sein Buch "Bangkok Noir" monatelang getan hat.

Sundowner in der Skybar

Hippe Menschen treffen sich zum Sundowner oder Absacker in einem der unzähligen Luxus-Hotels. Beispielsweise in der Skybar im Lebua im 63. Stock. Uns serviert Chefkoch Sebastien Pinson im weltweit höchsten Freiluft-Restaurant Sirocco frischen Fisch und Steak vom Wagyu-Rind. Zwei Stockwerke höher, aber eben nicht im Freien, gibt's Zwei-Sterne-Küche. Wer sich außer einem "Kater" auch noch einen "Katzenjammer" ersparen will, checkt vorher lieber das Limit seiner Kreditkarte.

Dass sich im Wettbewerb der höchsten "Roof-Top"-Restaurants das "Vertigo" im "Banyan Tree" um ein paar Meter dem benachbarten "Sirocco" geschlagen geben muss, nötigt John Neutze, dem Mann mit deutschem Namen und australischen Wurzeln, nicht einmal ein Schulterzucken ab. Schließlich raubt einem auch im 61. Stock der Blick auf das nächtliche Bangkok schier den Atem. Zehn Stockwerke tiefer wartet im Saffron Sky Garden Thai-Küche auf höchstem Niveau. Die legendäre Garnelensuppe "Tom Yam Gung" darf da nicht fehlen. Wer aber nicht gleich in Schnapp-Atmung verfallen will, beherzigt den Rat erfahrener Asien-Reisender: "Not spicy" ist immer noch scharf genug.

Doch verlassen wir die Welt der Reichen und der Schönen. Das wahre Leben spielt sich auf der Straße ab. Und das zeigt uns Saran. "Wie Safran, nur ohne f", stellt sich unser Reiseführer vor. Deutsch hat er sich selbst beigebracht. "Im Goethe-Institut war mir zu viel Grammatik." Jetzt hat er sich auf Individualreisende spezialisiert, nimmt sie mit auf Entdeckungstouren außerhalb ausgetretener Touristenpfade. Die Gäste von "Bangkok 360 Grad" sollen das Gefühl haben, ein guter Freund zeige ihnen seine Heimat. Also steigen wir in eines der knatternden Longtail-Boote mit einem umgebauten Auto-Motor am Heck und tuckern über den Chao Phraya, den bis zu 400 Meter breiten "Fluss der Könige", hinüber zu den Klongs genannten Kanälen im "Venedig des Ostens". Vorbei geht es an abbruchreifen Fischerhütten und prunkvollen Villen, an gepflegten Parkanlagen und undurchdringlicher Wildnis. Ein Eldorado für Tiere und Pflanzen. Kobras soll's hier geben, Warane auch. Und jede Menge Abfall. Über 4 Millionen Tonnen im Jahr, heißt es. Dass da die Müll-Sammler nicht mehr nachkommen, ist offensichtlich.

Über 400 Tempelanlagen gibt es in Bangkok. Wir lassen Tempel der Morgenröte und Liegenden Buddha und damit die Touristenströme links liegen, besuchen Wat Pak Nam; sehr ruhig, sehr beschaulich und sehr einheimisch. Unter Thais sind wir auch auf dem Weg zum "Artist's House", in dem nachmittags Theater gespielt wird. Nicht gespielt ist das authentische Leben hier: Wir schauen dem Barbier über die Schulter, beobachten Buben beim Angeln und ziehen die Schuhe aus, weil uns eine Familie in ihrer guten Stube typische Thai-Gerichte serviert. Beste Hausmannskost sozusagen.

Zu den Garküchen auf den Straßen, den kleinen Restaurants in den Seitenstraßen und den versteckten Kleinoden in den Nebengassen führt auch Lily ihre Gäste. "Essen und Kultur" ist die Tour überschrieben. Hier Ente, dort Curry, drüben scharfer Papaya-Salat und danach eine sündig-süße Nascherei machen den dreistündigen Spaziergang zum Schlemmer-Ausflug.

"No Sex"

So nebenbei erfahren wir, dass auch in der Welt des Buddhismus der Heilige Geist allgegenwärtig ist. Nur ein paar Schritte neben dem legendären Mandarin Oriental Hotel, dessen Anfänge bis Mitte des 19. Jahrhunderts zurückreichen und dessen verlassener Altbau einen morbiden Charme verströmt, steht die "Assumption Cathedral". Hier war auch Papst Johannes Paul II. vor über 30 Jahren zu Besuch. Wem nun die Füße wehtun, nimmt sich ein Tuk-Tuk, eines dieser dreirädrigen Mopeds, die ihre Fahrer zu oft sehr fantasievollen Gefährten umgebaut haben. Oder man gönnt sich eine Thai-Massage. Das Schild "No Sex" am Eingang zeigt schon, dass so mancher Besucher wohl mit völlig falschen Vorstellungen ins Studio kommt.

Hintergrund:

Knapp 8,3 Millionen Menschen leben in der Mega-City Bangkok. Offiziell. Die Schätzungen gehen aber von über 14,5 Millionen aus. Und mit weit über 21 Millionen Touristen im Jahr allein aus dem Ausland avanciert die „Stadt der Engel“ zur meistbesuchten der Welt. Der Trend geht eindeutig zum Individualtourismus, der in der Erkenntnis wurzelt, dass die Menschen hier in ihren Stadtvierteln nur leben bleiben wollen, wenn es sich auch lohnt. Und das müsste sich eigentlich schon ausgehen angesichts der gewaltigen Summe von rund 14 Milliarden US-Dollar, die laut Angaben von „statista.com“ die Touristen jedes Jahr so in Bangkok lassen.

(K)ein Alterssitz

Wie beim „Brandner-Kaspar“: Wer erst einmal ins Paradies geschaut hat, will da nicht mehr weg. Allerdings wär’s schad ums ewige Leben. Das braucht’s nämlich, will man das Himmelreich genießen. Der Portner ist in unserem Fall eine bezaubernde Dame vom Empfang, die mit einem Schlag auf den riesigen Gong anklopft. Und dann öffnet sich die schwere Holz-Tür und wir erblicken – nichts außer den blauen Himmel über der Andamanen-See. Die Aussicht ist einfach spektakulär.

„Paresa“, frei übersetzt „Der 7. Himmel“, klebt wie ein Schwalbennest am Kliff oberhalb von Kamala in Phuket. Thailands größte Insel, einmal Synonym für schlimmen Massentourismus, ist gerade dabei, den ramponierten Ruf aufzupolieren. Hier an der „Straße der Millionäre“ reiht sich ein Luxus-Resort ans andere. „Eigentlich war das einmal als privater Ruhesitz gedacht“, erzählt uns die Besitzerin des Boutique-Hotels. Nun, es sind dann 48 luxuriöse Villen mit eigenem Pool entstanden.

Der Himmel weint an diesem Abend. Und zwar richtig. Also versteckt sich das luxuriöse „Anantara Layan“ hinter einem grauen Vorhang aus dicken Regentropfen. Die Bucht hier etwas abseits vom Trubel Phukets soll sehr romantisch sein. Das Hotel gehört zur Minor-Gruppe. Und die wiederum Bill Heinecke. Ein Journalisten-Kollege sozusagen, hat er sich doch mit einer wöchentlichen Zeitungs-Kolumne über Go-Karts sein erstes Geld verdient. Heute schätzt Forbes den 69-Jährigen auf ein Vermögen von über 1,5 Milliarden Dollar. Ach ja, er sammelt auch Oldtimer, erfährt der Motorjournalist in unserer Gruppe.

Nach denen steht den Frauen im „Agroturism Center“ in Kamala aber nicht der Sinn. Hierher, nur ein paar Schritte neben der Hauptstraße, verirrt sich kein Tourist. Dabei tragen viele die Produkte der auch vom Staat geförderten Kooperative. Die Frauen bemalen in einer speziellen Technik Stoffe, Tücher und Taschen, die dann in den großen Hotels als echte Handarbeit zum Kauf angeboten werden. Das Label „Handcrafted“ trägt auch ein Erzeugnis, das man in Thailand eher nicht vermutet: Rum. In der Chalong Bucht hat Thibault Spithakis, Sohn französisch-griechischer Eltern, eine mehrfach preisgekrönte Destillerie gegründet. Nicht von ungefähr: Thailand erntet pro Jahr knapp 88 Millionen Tonnen Zuckerrohr, liegt damit weltweit an 4. Stelle. Kuba rangiert 10 Plätze weiter hinten.

Auch Bergbau hätte man hier nicht unbedingt erwartet. Aber die reichen Zinn-Vorräte lockten im 19. Jahrhundert vor allem Chinesen auf die Insel. Noch früher waren die Portugiesen da, deren architektonischer Einfluss auch heute noch in der schmuck-renovierten Altstadt erkennbar ist. Der Charme der Kolonialzeit allgegenwärtig ist im „Blue Elephant“, einem traditionsreichen Restaurant in einem über 105 Jahre alten Gebäude.

Dass Chris Kaiser ausgerechnet hier vom „Elephant Hills“ erzählt, ist reiner Zufall. Vor sechs Jahren hat er den heimatlichen Bodensee mit dem fast 750 Quadratkilometer großen „Khao Sok Nationalpark“ getauscht. Inspiriert von den Luxus-Lodges im südlichen Afrika ist hier im größten Regenwaldgebiet Süd-Thailands ein Dschungelcamp entstanden, das den Gästen in geräumigen Zelten ein bisschen Safari-Feeling vermittelt. Wer es etwas abenteuerlicher, aber nicht weniger angenehm haben will, lässt sich in das schwimmende Zeltdorf auf dem „Cheow Larn Lake“ bringen, einem 162 Quadratkilometer großem Stausee inmitten des Nationalparks. Handy-Empfang? Garantiert nicht, aber viel Ruhe und Natur.

Langsame Öffnung

Natur pur erlebt der Besucher auch in „Koh Ya Noi“. Die kleine Insel liegt so auf halber Strecke zwischen Phuket und Krabi in der Andamanen-See und ist in knapp einer halben Stunde mit dem Schnell-Boot zu erreichen. Erst langsam öffnet sich das überwiegend von Muslimen bewohnte Eiland dem Tourismus. Nachtleben gibt’s nicht, Unterhaltung nur selbst gemacht. Dafür kann der Besucher gemütlich mit dem Rad durch Kautschuk-Plantagen und Reisfelder fahren, Wasserbüffel und Seidenreiher beobachten, sich beim Bauern eine frische Kokosnuss vom Baum pflücken lassen. Oder mit dem Kajak am Ufer entlang paddeln und zuschauen, wie Fischadler sich ihre Beute fangen. Oder mit dem Boot hinüber zum berühmten James-Bond-Felsen schippern. So muss Thailand vor 20 oder 30 Jahren noch gewesen sein.

Fast schon kitschig

Paradiesisch. Wir werden zwar nicht daraus vertrieben, aber wir müssen zurück nach Phuket. Da kommen wir gerade rechtzeitig zum Sonnenuntergang. Und der ist auf der Terrasse des Pullman Hotels am Naithon Beach so etwas von schön,, dass es geradezu kitschig ist. Chutima und Kampanat, die hier für PR und Marketing zuständig sind, laden zu Tisch. Weil nicht lange nach Mitternacht schon wieder unser Transfer zum Flughafen auf dem Programm steht, soll es nur ein leichtes Abendessen werden. Nach Austern aus Neuseeland, Wagyu-Rind aus Japan und einer kinoreifen Inszenierung der Dessert-Köche ist es drei Stunden später und an Schlaf nicht mehr zu denken. Schade. Den Sonnenaufgang da oberhalb von Phuket hätten wir gerne noch erlebt. Dann halt das nächste Mal.

Weitere Reiseinformationen

Sanftmütige Riesen

„Elephant Hills“, Paradebeispiel in Sachen Nachhaltigkeit, will das Bewusstsein der Menschen für die Situation des asiatischen Elefanten wecken. Die ist nämlich dramatisch schlecht. „Gerade noch so rund 3000 Exemplare gibt es in Thailand“, erzählt Chris Kaiser. „Zur Jahrhundertwende waren es noch 30 Mal so viele.“ 12 der Dickhäuter leben mit ihren Mahouts in „Elephant Hills“. Wer auf den sanftmütigen Riesen reiten, sich mit Zirkus-Kunststückchen unterhalten lassen will, ist an der falschen Adresse. Der Gast kann dafür beobachten, wie sich die Tiere, allesamt Kühe im Alter zwischen 17 und 72 Jahren, frei im Gelände bewegen. Er kann ihnen beim täglichen Bad zuschauen, sie vielleicht auch mit schrubben oder füttern. 200 Kilogramm Nahrung braucht so ein Elefant täglich, weshalb die Einnahmen aus dem Tourismusgeschäft vor allem dazu dienen, die Unkosten von monatlich rund 1000 US-Dollar je Tier zu decken. Außerdem unterstützt „Elephant Hills“ großzügig in eine gute Ausbildung von Buben und Mädchen in Schulen auf dem Lande. Und letztlich gibt es noch ein Wildlife-Projekt, dokumentiert ein über Jahre groß angelegtes Foto-Fallen-Monitoring das Leben vom Aussterben bedrohter Tierarten. (bz)

Hintergrund:

Wer von Nürnberg nach Thailand oder anderes Ziel in der weiten Welt fliegen will, findet nur selten einen Direktflug. Für Flüge in den Nahen und Mittleren Osten, nach Zentralasien, Fernost und Afrika ist der Atatürk Flughafen in Istanbul eine gute Ausgangsbasis, die von Turkish Airlines mindestens zweimal täglich vom Albrecht-Dürer-Airport angeflogen wird. 326 Jets hat THY (die Abkürzung steht für Türk Hava Yollari) im Einsatz. Und die fliegen 305 Ziele in 122 Ländern dieser Erde an – mehr als jede andere Airline. 68,8 Millionen Passagiere hat THY im vergangenen Jahr weltweit befördert (gut 200 000 übrigens ab Nürnberg), und fast alle sind wenigstens einmal auf dem Atatürk-Flughafen auf der europäischen Seite Istanbuls gelandet. Ein Highlight bleibt den meisten allerdings verborgen: Die VIP-Lounge für Vielflieger und Business-Kunden. Die erstreckt sich über zwei Etagen hat neben diversen Küchen und Bars eine eigene Bücherei, große TV- und Bildschirmwände, dazu Duschen und Schlafkabinen, selbst einen Golf-Simulator und eine Carrera-Autorennbahn. Lange lag der Atatürk Airport auf der Weltrangliste der größten Flughäfen auf Platz 15, knapp hinter Frankfurt. Weil er aus allen Nähten platzt und der zweite Istanbuler Flughafen, Sahiba Gökcen auf der anatolischen Seite, vergleichsweise klein und vor allem den Billig-Fliegern vorbehalten ist, lässt Präsident Erdogan einen dritten im Norden der Stadt hochziehen. Nach rund vier Jahren Bauzeit soll das Mega-Projekt heuer pünktlich zum „Tag der Republik“ am 29. Oktober seinen Betrieb aufnehmen. Der alte Atatürk-Flughafen soll dann platt gemacht und in einen Park für die Bürger der Zwölf-Millionen-Metropole verwandelt werden. In der ersten Ausbauphase wird der neue Airport eine Kapazität von jährlich 90 Millionen Passagieren haben, später sollen es dann bis zu 200 Millionen sein. Istanbul wäre dann der Flughafen mit dem weltweit höchsten Passagieraufkommen.

Was einst als Ruhesitz gedacht war, bietet jetzt 48 luxuriösen Pool-Villen Platz. Die Inspiration lieferte der amerikanische Architekt Frank Lloyd Wright, wonach ein Gebäude aus seiner natürlichen Umgebung herauswachsen und mit möglichst wenigen Räumen auskommen soll.
Hausmannskost der besonders leckeren Art gibt es bei den Stadtführungen.
Der Welt höchstes Dachterrassen-Restaurant findet sich im Sirocco. Die meisten Besucher genießen aber lieber einen Sundowner in der Skybar. Und den Blick auf das nächtliche Bangkok.
Wer authentisches Leben in Bangkok sucht, braucht nur ein paar Schritte abseits der Touristenwege zu gehen.
Frische Kräuter und Gemüse bieten die Straßenverkäufer überall an.
Es ist tatsächlich alles Gold, was glänzt. Gläubige legen ihrem Verehrten Blattgold auf.
Wer das erste Mal nach Bangkok kommt, sollte sich auch den Grand Palace anschauen. Hier findet sich auch ein naturgetreues Modell von Angkor Wat.
Den Blick auf die Situation des asiatischen Elefanten lenken will das Tourismus-Projekt "Elephant Hills". Die ist dramatisch schlecht.
Sonnenuntergang auf der Hotelterrasse oberhalb von Phuket. So schön, dass es fast schon wieder kitschig ist.

Bildergalerie Thailand

Klicken Sie hier für mehr Artikel zum Thema:

Nachrichten per WhatsApp und Facebook Messenger

Kommentare

Um Kommentare verfassen zu können, müssen Sie sich anmelden.

Bitte beachten Sie unsere Nutzungsregeln.