Die Last des Raureifs drückte die Äste einiger Bäume an der Straßen zwischen Konnersreuth und Pechbrunn gefährlich tief nach unten. Baumkontrolleur Tobias Wenisch setzte eine sieben Meter lange Stangensäge ein, um die Äste zu entfernen. Unterstützt wurde er vom Straßenbetriebsdienst des Landkreises Tirschenreuth.
Bild: jr
Der Straßenbetriebsdienst des Landkreises Tirschenreuth musste am Freitagmorgen an der Kreisstraße TIR14 zwischen Konnersreuth und Pechbrunn eingreifen. Die Last des Raureifs auf einigen Birken nahe der Abzweigung zur Ochsentränke war so schwer, dass zahlreiche Äste gefährlich tief über dem Straßenrand hingen. Autofahrer hatten das Landratsamt darüber informiert, worauf Baumkontrolleur Tobias Wenisch und mehrere Mitarbeiter des Straßenbetriebsdienstes ausrückten.
Tobias Wenisch setzte eine sieben Meter lange Stangensäge ein, um jene Äste zu entfernen, die aufgrund der Last abzubrechen drohten. Das abgesägte Material wurde dann auf einen Lkw geladen und fachgerecht entsorgt. Sicherungsmaßnahmen waren laut Wenisch an insgesamt fünf Bäumen notwendig.
Die Last des Raureifs drückte die Äste einiger Bäume an der Straßen zwischen Konnersreuth und Pechbrunn gefährlich tief nach unten. Das rief Baumkontrolleur Tobias Wenisch und den Straßenbetriebsdienst des Landkreises Tirschenreuth auf den Plan.
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Die Last des Raureifs drückte die Äste einiger Bäume an der Straßen zwischen Konnersreuth und Pechbrunn gefährlich tief nach unten. Das rief Baumkontrolleur Tobias Wenisch und den Straßenbetriebsdienst des Landkreises Tirschenreuth auf den Plan.
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