Zum Jubiläum gibt's ein Ständchen für Erzieherin für Edith Hoch

Im Kindergarten Pertolzhofen rückt eine Frau der ersten Stunde in den Fokus: Als Erzieherin Edith Hoch ihr Dienstjubiläum feiert, gratuliert der Bürgermeister und alle Kinder überreichen Blumen.

Glückwunsch zum Dienstjubiläum an Edith Hoch von Bürgermeister Martin Prey (rechs) und Kindergartenleiterin Christina Zwack (links).
von Josef BöhmProfil

Anfang Dezember 1993 schlug die Geburtsstunde des Kindergartens der Gemeinde Niedermurach in Pertolzhofen, der heute „Haus für Kinder St. Marien“ heißt. Von der ersten Stunde an dabei war die Erzieherin Edith Hoch aus Pertolzhofen, die nun 25-jähriges Dienstjubiläum feiern konnte.

Glückwünsche und Dankesworte durfte sie in einer kleinen Feierstunde von Bürgermeister Martin Prey, den Buben und Mädchen aus Kindergarten und -krippe sowie von ihren Kolleginnen entgegennehmen. Martin Prey erinnerte an die Entstehung des Kindergartens und richtete dann seinen Blick auf den Werdegang der Jubilarin und ihre ein Vierteljahrhundert währende Arbeit mit den Kindern. „Du hast in all den Jahren diese Einrichtung mit geprägt und dazu beigetragen, dass unsere Kinder gut vorbereitet in die Grundschule wechseln konnten“, betonte der Bürgermeister und würdigte die verantwortungsvolle Erziehungsarbeit von Edith Hoch.

Eine ganze Generation an Buben und Mädchen sei durch ihre Hände gegangen. Kinder von damals würden heute als Eltern ihren Nachwuchs in die Kindertagesstätte schicken. Dank und Anerkennung richtete Prey im Namen der Gemeinde an Edith Hoch und überreichte ein Präsent. Kindergartenleiterin Christina Zwack würdigt den Einsatz der Jubilarin im Namen der Kolleginnen.

Mit dem Lied „Danke für 25 Jahre, danke für diese schöne Zeit“ sangen die Kinder mit kräftiger Stimme ein Jubiläumsständchen und überreichten ihrer beliebten Edith je eine Blume, so dass daraus ein schöner Strauß entstand. Zur Belohnung gab’s Süßes für die Kinder und Flüssiges für die Kolleginnen.

Edith Hoch begann ihr Dienstverhältnis am 1. Dezember 1993. Eigentlich wären es nun 26 Jahre gewesen, doch ein Jahr Sonderurlaub konnte in den Dienstjahren nicht berücksichtigt werden. Von 1993 bis 2009 war sie auch mit der Leitung des Kindergartens betraut.

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