Bei der traditionellen Pfingstwallfahrt zum Mariahilfberg waren es heuer 32 Wallfahrer, die unter Leitung des Pilgerführers Johann Scharf die Strecke von Pfreimd nach Amberg gemeinsam bewältigten. Seit 1946 findet die Pfingstwallfahrt bereits statt, unterbrochen nur in den beiden Pandemiejahren 2020/21. Für die Verschonung Pfreimds im Zweiten Weltkrieg hatte der Guardian des Klosters, Pater Sigismund Keck, ein Gelübde abgelegt und die Fußwallfahrt ins Leben gerufen. Durch fürsorgliche Begleitung von BRK Pfreimd und Feuerwehr Iffelsdorf sowie beste Versorgung durch den Pfreimder Pfarrgemeinderat an der Raststation war alles perfekt organisiert. Ein paar kleine Änderungen gab es in diesem Jahr zu den Vorjahren. Die große Rast war heuer in Freudenberg. Hier wurde sehr gastfreundlich für die Pilger Kirche und Pfarrheim aufgesperrt. Die letzte Rast fand dann nach dem Ort Lintach auf der Anhöhe und bereits in Sichtweite des Mariahilfberges statt.
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