21.11.2019 - 12:23 Uhr
PfreimdOberpfalz

Im Heiligen Land

Petersfisch als Speise am See Genezareth, der Besuch von Moscheen und Kirchen. Für 25 Menschen aus der Region führt eine Pilgerreise nach Israel.

Die Reisegruppe aus Pfreimd, Schwarzenfeld und Stulln vor dem Felsendom in Jerusalem.
von Autor SUSProfil

Eine 25-köpfige Gruppe machte sich für acht Tage unter der Reiseleitung des Pfreimder Stadtpfarrers Pater Georg Parampilthadathil und Pater Martin Mundekel auf zur Pilgerreise nach Jerusalem. Die Teilnehmer aus Pfreimd, Stulln und Schwarzenfeld besuchten Israel mit einem christlichen und jüdischen Reiseführer und bekamen so einen Einblick aus den Blickwinkeln der monotheistischen Weltreligionen. Zur Tour gehörten die wichtigsten biblischen Stätten in Jerusalem, Bethlehem und Nazareth.

Großen Eindruck hinterließen bei den Pilgern aus der Oberpfalz die Klagemauer, der Felsendom und die Al-Aqsa-Moschee sowie das quirlige Leben in den engen Gassen der Altstadt von Jerusalem mit den kleinen Basaren und ihren geschäftigen Händlern.

Die imposante Geburtskirche ließ ihre Besucher die Geschehnisse vor 2000 Jahren nachfühlen. Der See Genezareth funkelte den Reisenden in der Sonne bei über 30 Grad entgegen. Wie zu Christi Zeiten speisten sie hier Petersfisch nach dem weiten Weg von Jericho durch das Jordantal bis nach Nazareth. Neu waren für viele der Pilger die arabischen Speisen mit Humus, Falafel und viel Gemüse, Fisch oder Fleisch mit der typischen Würze.

Im Toten Meer entspannte sich die Gruppe von den Strapazen der Reise durch das Land mit seinen krassen Gegensätzen der Religionen und Völker. Die Gottesdienste in den verschiedenen Kirchen halfen die Unmenge der Erlebnisse und Eindrücke zu verarbeiten.

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