Im Jahr 2020 stand das 125-jährige Bestehen des Gesang- und Orchestervereins 1895 Pfreimd an. Die Corona-Pandemie hat allerdings alle geplanten Jubiläumsveranstaltungen des traditionsreichen Vereins verhindert. Nun entschied sich der Vorstand, zumindest mit einer Fest- und Dankandacht am Sonntag in der Stadtpfarrkirche einen besonderen Akzent zu setzen.
Vorsitzender Karl Prell betonte eingangs, dass man all den „Musikbegeisterten“ der Vereinsgeschichte mit einer Andacht danken wolle für die Mühen, die sie auf sich genommen haben, um andere mit Musik und Gesang zu erfreuen. Die festliche Andacht wurde gestaltet vom Ensemble des Orchesters Pfreimd (musikalische Leitung Winfried Siller), Franziska Käsbauer (Orgel), Christina Herrmann und Kerstin Kiener (Gesang) sowie den Lektoren Verena Reithmeier und Winfried Bühner.
Letztere trugen Betrachtungen zu den Themen „Wie Musik verwandelt“, „Kirchenmusik – Gottesklänge“ und „Lobpreis mit Psalmen“ vor. Als verbindende Programmelemente zwischen den Gebeten, Fürbitten und Texten trug das Ensemble des Orchesters mit Musikstücken bekannter Komponisten wesentlich zum Gelingen der Festandacht bei. Nach dem gemeinsam gebeteten „Vater Unser“ brillierten Christina Herrmann und Kerstin Kiener mit den Liedern „Ave Glöcklein“ und „Leise sinkt der Abend nieder“. Stadtpfarrer Pater Georg erbat Gottes Segen, bevor Vorsitzender Karl Prell, dem die Gesamtorganisation oblag, umfassende Dankesworte an alle Beteiligten richtete.













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