Pfreimd
02.01.2019 - 13:55 Uhr

Pater Schillinger verstorben

Im 97. Lebensjahr verstarb am 28. Dezember in München der Franziskanerpater Rupert Schillinger. Der Priester wurde im Jahr 1977 von seiner Ordensleitung nach Pfreimd berufen, wo er das Amt des Stadtpfarrers übernahm.

Franziskanerpater Rupert Schillinger verstarb am 28. Dezember in München. Bild: hm
Franziskanerpater Rupert Schillinger verstarb am 28. Dezember in München.

Die Leitung der Seelsorge in der Pfarrei Pfreimd hatte er bis zum Jahr 1988 inne. Mit großer Hingabe widmete sich Pater Rupert seinen Aufgaben als Seelsorger und Pfarrherr. Ihm oblag auch die geistliche Betreuung der Marianischen Männerkongregation, des Katholischen Frauenbundes und der Kolpingsfamilie. Daneben wurde unter seiner verantwortlichen Leitung eine Reihe von wichtigen kirchlichen Baumaßnahmen durchgeführt, so die Innen- und Außenrenovierung der Eixlbergkirche Sankt Barbara und der Lorettokapelle, der Umbau des ehem. Pfarrhofes in ein Pfarr- und Jugendheim, die Außenrenovierung der Stadtpfarrkirche Mariä Himmelfahrt und die Innen- und Außeninstandsetzung der Klosterkirche. Im Jahr 1986 ernannte ihn Bischof Manfred Müller zum Bischöflich Geistlichen Rat. Pater Rupert Schillinger hat sich in den elf Jahren seines segensreichen Wirkens um die Stadt Pfreimd in hohem Maße verdient gemacht. In Würdigung seiner Verdienste wurde ihm im September 1988 der Ehrenteller der Stadt Pfreimd verliehen. Das Requiem für Pater Rupert wird heute, 3. Januar, in der Franziskanerkirche in Füssen gefeiert, anschließend Beisetzung auf dem dortigen Klosterfriedhof.

 
Kommentare

Um Kommentare verfassen zu können, müssen Sie sich anmelden.

Bitte beachten Sie unsere Nutzungsregeln.

Klicken Sie hier für mehr Artikel zum Thema:
Zum Fortsetzen bitte

Sie sind bereits eingeloggt.

Um diesen Artikel lesen zu können, benötigen Sie ein OnetzPlus- oder E-Paper-Abo.