Pfreimd
28.04.2020 - 22:25 Uhr

Ein Regenbogen bringt Hoffnung

„Ein Regenbogen gegen Corona“: Die „Hobby- Rancher“ aus Weihern setzen ein Zeichen, das Hoffnung und Freude schenken soll.

Mit ihrem Regenbogen macht die Familie Forster aus Weihern allen Bürgern Mut. Bild: bnr
Mit ihrem Regenbogen macht die Familie Forster aus Weihern allen Bürgern Mut.

Überall landauf und landab sind bunte Regenbögen an den Fenstern zu sehen, die Kinder gegen den grauen Corona-Alltag farbenfroh gestaltet haben. Was anfänglich Kinder aus Italien begonnen hatten, findet mittlerweile überall begeisterten Zuspruch. Auch bei der Familie Forster aus Weihern. Allerdings wählte sie nicht das Wohnzimmerfenster als Unterlage, sondern eine große Holztafel, die sie am Dorfplatz aufstellte. Dies hatte auch seinen besonderen Grund: Nicht nur die beiden Kinder Maximilian und Leni sollten sich so die Langeweile vertreiben, sondern das ganze Dorf wurde aufgefordert, den Regenbogen noch bunter zu gestalten. Unterstützt wurden die Kinder von Mutter Tina, Vater Tobias und den „Hobby-Ranchern“.

Jung und Alt steuern nun Bilder oder liebe Grüße bei. So schreibt Denise: „Weihern hat schon viel überstanden. Auch das schaffen wir gemeinsam“. Oder Bianca bittet alle: „Haltet nur heute Abstand, damit wir uns morgen wieder in die Arme nehmen können“.

Kommentare

Um Kommentare verfassen zu können, müssen Sie sich anmelden.

Bitte beachten Sie unsere Nutzungsregeln.

Klicken Sie hier für mehr Artikel zum Thema:
Zum Fortsetzen bitte

Sie sind bereits eingeloggt.

Um diesen Artikel lesen zu können, benötigen Sie ein OnetzPlus- oder E-Paper-Abo.