Pirk
13.09.2019 - 14:20 Uhr

Beton für die Bodenplatte

Die Arbeiten für das neue Sportzentrum laufen auf Hochtouren. In wenigen Wochen sollen die beiden Plätze angesät werden.

Am Donnerstagmorgen wurde mit dem Betonieren der Bodenplatte für das Sportheim begonnen. Bild: bey
Am Donnerstagmorgen wurde mit dem Betonieren der Bodenplatte für das Sportheim begonnen.

Die Errichtung des neuen Sportzentrums geht nach Ende der Betriebsferien der beauftragten Unternehmen wieder zügig voran. Ab Montag werden auf dem B-Platz die Drainagen verlegt, am Donnerstagmorgen rollten die Betonmischfahrzeuge zum Betonieren des Bodens und der Seitenwände des Sportzentrums an. Ende September/Anfang Oktober sollen die beiden Sportplätze angesät werden. Eine Vorgabe, die laut Bürgermeister Michael Bauer für den zeitgerechten Fortgang der Bauarbeiten erreichbar ist.

Allwöchentlich treffen sich die beteiligten Baufirmen mit Landschaftsarchitekt Gottfried Blank, zuständig für die Außenanlagen, und Architekt Stefan Kunnert, in dessen Zuständigkeitsbereich die Baulichkeiten liegen, unmittelbar vor Ort zur gemeinsamen Besprechung.

Bei der Baubesprechung am Mittwochnachmittag erklärte Bürgermeister Michael Bauer, dass der Abtransport von 8000 Kubikmeter Erdreich in den letzten Tagen das Hauptthema gewesen sei. Jetzt sei es für die beauftragten Firmen vorrangig, die Stockbahnen und die Parkplätze herzurichten. Angesprochen wurde beim „Jour-Fixe“ auch die Beleuchtung der Tennisplätze, die in ihrem Umfang und den entstehenden Kosten noch zu klären und vom Gemeinderat zu beschließen ist.

Für eine kleine Diskussion sorgten in der nächsten Runde mit Architekt Kunnert die Durchführung des Betonierens der Bodenfläche und der Seitenwände für das Sportzentrum. Mit vielen Fachbegriffen gespickt, einigten sich die Baufirma, das Architekturbüro und der Baustatiker auf eine gemeinsame Lösung, so dass tags nach der Besprechung das Betonieren der Bodenfläche und der Brandwände des Sportzentrums erfolgen konnte. Dabei wurde aber deutlich gemacht, dass „rissefreie Betonwände“ nicht erreichbar sein werden. Die Gefahr dafür werde aber durch die Größe der Seitenwände minimiert, war die einhellige Meinung.

Architekt Stefan Kunnert (rechts) bespricht am Tag vor den Betonierarbeiten mit Bürgermeister Michael Bauer (links) und der Leitung der Baufirma Wagner, Waldmünchen, den Ablauf der Arbeiten. Bild: bey
Architekt Stefan Kunnert (rechts) bespricht am Tag vor den Betonierarbeiten mit Bürgermeister Michael Bauer (links) und der Leitung der Baufirma Wagner, Waldmünchen, den Ablauf der Arbeiten.
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