Mit Gummidichtung klappt das Anzapfen deutlich besser – Brauereichef Marcus Jacob spielte Bürgermeister Dietmar Schaller einen Streich.
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Nicht nur zum Feiern, sondern auch zum Arbeitsdienst war der Patenverein aus Roggenstein angereist.
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"Grögötz"-Frontmann Flore beweist, dass man mit der Tuba doch auch bei Rock und Pop mithalten kann.
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Ausgelassen werden die ungewöhnlichsten Tanzstile ausgepackt.
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Ausgelassen wird in Pirk bei der Nacht in Tracht gefeiert.
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Auch die ganz Kleinen feiern ausgiebig mit.
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Viele Vereinsabordnungen folgen der Einladung der Pirker Blechmusi.
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Die Luftgitarren werden bei den Rocknummern gern mal ausgepackt.
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Da füllt sich die Tanzfläche im Nu: "Achy breaky heart".
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Beim "Jodelautomat" greift der Patenverein direkt mit ein und stürmt zum Mitsingen die Bühne.
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Schnell mal Frontsänger Flori vom Mikro weggeschoben, so feiert der Patenverein.
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Gleich zu Beginn des Abends stehen die ersten Besucher schon auf den Bänken und klatschen mit.
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Ausgelassen wird in Pirk bei der Nacht in Tracht gefeiert.
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Die Mädels sorgen dafür, dass die Besucher den BARship-Aufkleber und die Spielregeln bekommen.
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Ein Garant für beste Partystimmung: "Grögötz Weißbir" in Pirk.
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Zur "Nacht der Tracht" lud die Pirker Blechmusi am Samstag. Der Jubelverein hatte dazu eine Band verpflichtet, die schon mit dem dritten Lied die Besucher auf die Bänke brachte: "Grögötz Weißbir", keine Unbekannten in Pirk und Umgebung. Mit einem unglaublichen Repertoire an bayerischer Volksmusik, Schlagern, längst in Vergessenheit geratenen Hits der Neuen Deutsche Welle bis hin zu Rock und Pop, ja sogar Hip-Hop riss die fünfköpfige Band ihr Publikum mit. Alt und Jung tanzten ausgelassen zum "Achy breaky heart", stimmten ins "Bruttosozialprodukt" ein oder besangen mit Frontmann Flore "völlig losgelöst" den "Sternenhimmel". Und sogar Rammsteins "Engel" schallte durchs Festzelt.
Die Helfer hatten gut zu tun, um die durstigen Kehlen der in Tracht gekleideten Festbesucher zu versorgen. Brauereichef Marcus Jacob hatte zu Beginn des Abends mit Bürgermeister Dietmar Schaller das erste Fass angezapft, wobei er das Gemeindeoberhaupt die ersten Schläge ohne Dichtungsring anbringen ließ: Der Gerstensaft floss zwar in Strömen, aber zunächst auf die Bühne. Das Festzelt war trotz vieler anderer Veranstaltungen in der Region restlos gefüllt. Zusammen mit der Pirker Blechmusi feierten die Besucher bis in die frühen Morgenstunden.
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