Nur für die Bewohner des Ortsteils Pirkmühle bleibt alles beim Alten: Sie können ihre Anwesen weiterhin über die Straße „Zum Webergraben“ und über die Richard-Hülsmann-Allee anfahren.
Für die Beschäftigten der Firma Constantia ist die Zufahrt über die Straße „Zum Webergraben“ nicht mehr möglich, weil bei der Einfahrt in die Pirkmühle nur noch links abgebogen werden darf und sich somit keine Zufahrtsmöglichkeit zu den Parkplätzen ergibt. Diese Straße ist ab Montag nur noch für die Bewohner von Pirkmühle, deren Besucher sowie Fußgänger und Radfahrer nutzbar.
Für den betrieblichen Verkehr ist ausschließlich die Richard-Hülsmann-Allee gedacht, in der Schrankenanlagen die Durchfahrt ermöglichen. Diese Schranken werden entweder durch Kennzeichenerfassung, mittels Chip oder von der Pforte aus, geöffnet. Für diesen Fall besteht eine Sprechverbindung. Der Linienbus kann die Strecke noch nutzen, so dass die Busverbindung nach Pirkmühle im bisherigen Umfang aufrechterhalten bleibt.
Eine wesentliche Änderung gibt es für den Radweg von Weiden herkommend in Richtung Süden. Dieser Radweg ist ab der Brücke bei Neubau nicht mehr befahrbar. Die Umleitung führt ab Neubau über die Autobahnbrücke auf einem asphaltierten Wirtschaftsweg parallel der Autobahn zur Schule in Rothenstadt. Von dort geht es am Ortsrand weiter bis zum bestehenden Radweg an der Kreisstraße NEW 9 und nochmal über die Bundesautobahn nach Pirk. Die Umfahrung ist ausgeschildert.
Die Gemeinde prüft unabhängig von der aktuellen Regelung zwei Varianten entlang des Flutkanals mit einer zu errichtenden Brücke bei der Kläranlage. Die Entscheidung über die Realisierung dieses Vorhabens trifft der Gemeinderat Pirk nach einer Kostenermittlung, auch unter Berücksichtigung möglicher Fördermöglichkeiten, im nächsten Jahr.













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