Am Montag feierte Anna Zeller ihren 80. Geburtstag. Die Jubilarin wurde unter dem Mädchennamen Maria Huber in Steinfels geboren. Mit zwei Schwestern wuchs sie auf. Später zog die Familie nach Woppenrieth. Damit war für Zeller auch der Besuch der Volksschule in Döllnitz, dem jetzigen Zuhause der dortigen Schützen, verbunden.
Der Beruf des Vaters, er war Glasschleifer, bedingte einen weiteren Umzug der Familie zum Peugenhammer. Dort arbeitete die Jubilarin in der Spiegelfabrik Haberstumpf. 1957 schloss sie den Bund fürs Leben mit Albert Zeller.
Noch heute erinnert sie sich, dass die standesamtliche Trauung wegen des gemeinsamen Wohnsitzes Peugenhammer in Miesbrunn stattfand. Die Söhne Walter und Gerhard komplettierten die Familie. 2016 und 2017 trafen Zeller schwere, kaum verkraftbare Schicksalsschläge. Zuerst starb völlig unerwartet Sohn Walter, dann Ehemann Albert. Eine schwere Erkrankung hat Zeller dank der Unterstützung durch ihre Familie und einer örtlichen Tagespflege so gut überwunden, dass sie wieder guten Mutes und optimistisch in die Zukunft blicken kann. Nachdem die Pflege ihres Ehemanne Albert viel Kraft gekostet hatte, wünscht sich Zeller zu ihrem Geburtstag einen „Rucksack voll Gesundheit“.
Es gratulierten Sohn Gerhard mit Ehefrau Ingrid sowie deren Kinder Thomas und Andrea. Nicht fehlen durfte auch der Freundeskreis der Jubilarin mit Elfriede Völkl, Gerlinde Klotz und Maritsch Vater. Die große Geburtstagsfeier mit vier Enkeln, vier Urenkeln, Verwandten und Angehörigen wird am Sonntag nachgeholt.













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